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Tweetbot fürs iPad!

von Michael am 8. Februar 2012 · 0 Kommentare

Nachdem heute Abend Version 2.0 des beliebten Twitter-Clients Tweetbot für das iPhone im App Store veröffentlicht wurde, teaserten die Tapbots auf Twitter und in ihrem Blog noch “One More Thing” an. Die Lüftung des Geheimnisses ließ nicht lange auf sich warten: Tweetbot für das iPad!

Veröffentlichung von Tweetbot für das iPad via Twitter [Vollständiger Artikel]

Gestern war ich auf dem Barcamp Stuttgart, dritte Ausgabe. Dort haben wir auf Initiative von @dittes eine Nachtsession abgehalten über das iPad. Etwa 20 Leute saßen im Raum, davon die Hälfte mit iPad, und haben mal so ein bisschen gequatscht, was denn jeder so für Apps geladen hat, was die Favoriten sind und wieso weshalb warum.


Foto: @dittes (kariertes Hemd) und @frankstohl

Hier erstmal die Favoritenlisten mit den jeweiligen Twitternamen.

@StephanR78
Reeder (iTunes-Link)
Osfoora HD (iTunes-Link)
Omnifocus (iTunes-Link)

@Dirkhaun
Keynote (iTunes-Link)
Omnifocus (iTunes-Link)
Shuttersnitch (iTunes-Link)

@Baranek
Flipboard (iTunes-Link)
Osfoora HD (iTunes-Link)
Pages (iTunes-Link)

@Frankstohl
River of News (iTunes-Link)
Weatherpro HD (iTunes-Link)
Beatbox Ultra (iTunes-Link)

@Alexbu
Flipboard (iTunes-Link)
Looptastic HD (iTunes-Link)
Evernote (iTunes-Link)

@_teecee
Yammer (iTunes-Link)
Mobile Noter (iTunes-Link)
iOutbank (iTunes-Link)
Feeddler RSS (iTunes-Link)

@Dittes
Toodledo (iTunes-Link)
Good Reader (iTunes-Link)
Photogene (iTunes-Link)

@Ludwig24
Flipboard (iTunes-Link)
Elements – Dropbox powered Text Editor (iTunes-Link)
iCab Mobile (Web Browser) (iTunes-Link)

@Peate
IM+ (iTunes-Link)
Flightcontrol (iTunes-Link)
Reeder (iTunes-Link)
Backgrounder (für Cydia Jailbreak)

Barbara
Omnifocus (iTunes-Link)
Kindle (iTunes-Link)

@Chris_kra
Osfoora HD (iTunes-Link)
Sparkle HD (iTunes-Link)
Sipgate (iTunes-Link)

Hier jetzt, was es mit den einzelnen Apps auf sich und wieso man sich mal anschauen sollte. Wir haben die im weiteren Verlauf der Session nach verschiedenen Themenblöcken zusammengestellt. Auf Grund der Zeitbegrenzung sind wir auch nicht ganz durchgekommen. Bedauerlich vor allem, dass das Thema Games durch den Rost fiel.

Getting Things Done
Produktiv zu arbeiten besteht unter anderem aus der Fähigkeit, Aufgaben richtig einzuordnen und termingerecht zu erledigen. Dabei helfen Apps, in die man Termine und Aufgaben eintragen kann, um die Übersicht zu behalten. Von den Session-TeilnehmerInnen wurde dazu die App Omnifocus trotz des hohen Preises von 31,99 Euro stark empfohlen. Vor allem weil diese das Konzept von GTD am besten abbildet und über viele wichtige Funktionen verfügt, zum Beispiel eine Synchronisation mit der Desktop- und Webversion. Außerdem wurde in diesem Zusammenhang die Apps Things (15,99 Euro) und Toodledo (2,99 Euro) erwähnt.

Zwischentipp I: Desktop
Wo wir gerade bei Apps zum Großthema “Produktivität” waren, hatte @_teecee einen Hinweis parat auf die App Desktop, die aktuell 0,79 Euro kostet. Die kann den Bildschirm in zwei Fenster aufteilen, in denen dann eine ganze Reihe von Anwendungen laufen, die allerdings Teil dieser App sind. Vor allem kann man damit besser mit Copy-Paste arbeiten, zum Beispiel vom Browser in E-Mail usw.

RSS-Feed-Reader
Inzwischen gibt es ja eine ganze Menge dieser Apps, mit denen man vordefinierte RSS-Feeds lesen kann. Letztlich basieren die im übrigen fast alle auf dem Google Reader, den man per Webbrowser konfiguriert. Empfohlen wurde hier neben dem schon bekannten Reeder, dessen technischen Probleme wohl behoben sind, die Apps Feeddler (3,99 Euro) und River of News (2,39 Euro). Bei Feeddler kanman neben Google Reader auch einzelne Feeds lesen, auf einen eingebauten Browser zurückgreifen, Facebook lesen, muss allerdings vor- und zurückklicken. River of News ist im Prinzip wie Reeder, allerdings werden die Artifkel untereinander und somit scrollbar dargestellt, verfügt über einen eingebauten Webbrowser, ist schnell und hat diverse Weiterleitungsfunktionen unter anderem auch nach Facebook.

Zwischentipp II: Shuttersnitch
Mit der App Shuttersnitch (5,99 Euro) kann man mittels eine Eye-Fi-Karte, die in die Digitalkamera eingelegt wird, drahtlos Fotos von der Kamera auf das iPad schieben. Das geht allerdings nicht live in Echtzeit, sondern ist ein besonderer Prozess nach der Aufnahme.(siehe unten erster Kommentar, geht doch wohl)

Twitter-Apps
Allgemeiner Favorit bleibt weiter Osfoora (2,39 Euro). “Saubere App, gut aufgebaut, trennt sauber mehrere Accounts, läuft schnell”. Die von Twitter inzwischen selbst angebotene Gratis-App finden fast alle schrecklich wegen der grottenschlechten, komplizierten Usability. Obendrein fehlt dort so manche Funktion, wie zumBeispiel löschen von Tweets usw. Allgemien bedauert wurde auch der Umstand, dass Tweetdeck immer noch schwer fehlerhaft ist. Offenbar kriegen die das mit der Chronologie einfach nicht in den Griff. Ein Tipp zum Thema “internes Twittern für Unternehmen”: Yammer. Begrenzter, vordefinierter Personenkreis hat Zugriff auf Kurznachrichten. Wenn ich das richtig sehe, ist das allerdings eine iPhoneApp…

Zwischentipp III: iOutBank
FRage ist natürlich, warum kauft man sich eine Banking-App für 9,99 Euro, wo man doch zumnidest theoretisch auch mit dem Briowser zum Online-Bankng kommt. Antwort: zu unsicher! Denn mit iOutBank hat man eine absolut sicheren Zugang mit einer speziellen Servertechnonoligie und ist damit vor Phishing-Attacken geschützt. Ansonsten soll es sich um eine sehr umfangreiche, mächtige App handeln.

Notizen anlegen und bearbeiten
Es haben sich einige als Hardcore-Fans von Evernote geoutet, eie App, die auch ich sehr gerne einsetze. Grund ist vor allem die tolle Synchronisation zwischen der iPad-App und der Desktop-Anwendung. Sehr interessant klang auch der Hinweis auf Elements (3,99 Euro), eine App mit der man Notizen machen kann, die dann via Dropbox synchronisert werden. Dropbox ist eh Pflicht.
Wer noch eine Gratis-App für das Anlegen von Notien sucht, die vielleicht ein wenig komfortabler ist, als die mitgelieferte von Apple, sollte sich mal Mobiel Noter anschauen. Die kann wohl auch mit Microsoft synchronisieren…

Zwischentipp IV: Backgrounder
Background nennt sich eine App, die nur auf mit Cynthia gejailbreakten iPads läuft, die aber jetzt schon das kann, was auf dem normalen iPad erst im November mit OS 4.2. kommt: Multitasking. Eine Vorführung der Funktion war recht vielversprechend, angesichts des Umstands, dass man zum Beispiel ein geöffnetes Flipboard einfach so verlassen und wieder an die gleiche Stelle zurückgehen konnte. Zwischenruf allerdings beim Thema Jailbreak: “Zwar zwei Vorteile, aber 27 Sicherheitslücken …”

Alternative Browser
Safari ist gut und schön, hat aber auch ein paar Schwächen. Zum Beispiel kann man nur neun Tabs aufhaben, die auch nicht verschiebbar sind. Alternativ dazu bietet sich unter anderem iCab Mobile (1,59 Euro) an. Ist eigentlich ein uralter Alternativbrowser für Mac, jetzt eben aufgebohrt für iPad. Man kann damit wirklich sicher surfen, es gibt Filterfunktionen, Export nach Instapaper, beliebig viele Tabs und eine Downloadverwaltung. “Läuft stabil.” Erwähnt wurde auch noch Atomic (0,79 Euro), der zwar auch Tabs hat, aber nicht ganz so viel kann.

Instant Messaging, VOIP-Telefonie
Stark empfohlen wurde die IM-App IM+: “Die 7,99 Euo lohnen sich definitiv.” Die App läuft sehr flüssig, unterstützt Chats in Facebook, Skype, ICQ, AIM, verbindet sich von allein, verüfgt über nativen Push. Gruppenchts zum beispiel in Skype sind möglich. Gut die Funktion, sich Chats per E-Mail zuschicken zu lassen. Fotos gehen ebenfalls. Einwandfrei bei VOIP funktioniert Spgate, sofern man dort einen Account hat. Skype ging bei mir ganz prima in Sanien, obwohl es sich um die iPhone-App handelt. Erwähnt wurde außerdem die Möglichkeit für Besitzer einer Fritzbox diese von außerhalb anzusteueren und dann quasi mit dem Heimanschluss zu telefonieren.

Reisen
Nach wie vor topp ist die Kartenanwendung von Google Maps. Hinweis dazu: Falls es es in der Region schon Google Streeview gibt, kann man auf ein oranges Männchen bei der angesteuerten Karten-Adresse tippen und wechselt direkt in die Streetview – ziemlich toll. Als gut bewertet wurden die App des Hotelreservierungsportals HRS sowie die von Kayak.

Hier enden meine Notizen. Die Leute für die folgende Session drängten in den Raum. Wir hätten bestimmt noch eine weitere Stunde locker zubringen können. Danke an alle.

Twitter für das iPad: Die offizielle App ist da!

von Kacper Potega am 6. September 2010 · 2 Kommentare

Die Nutzer von iPhones hatten schon lange das Vergnügen von Twitter mit einer speziell für das Gerät zugeschnittenen, kostenlosen App versorgt zu werden. Als iPad-User schaute man bis vor einigen Tagen noch in die Röhre. Jetzt nicht mehr, denn: Die offizielle Twitterapp von Twitter, gestaltet von den Machern von Tweetie, ist da!

Der erste Eindruck insgesamt: Die beste Twitterapp für das iPhone. In den Bewertungen im Appstore wird einzig bemängelt, dass die App keine Pushfunktionalität besitzt. Aber Leute, mal ehrlich: Habt ihr nicht genug Ablenkungen den ganzen Tag? Braucht ihr ein bimmelimm bei jedem @reply? Na also.

Das Besondere an der App kann man eigentlich kaum in Worte fassen, man muss es erleben. Die App funktioniert wie ein System aus Blättern, die sich als Pfad übereinanderlegen und horizontal hin und her schieben lassen. Das Konzept habe ich bisher in keiner anderen App gesehen, es funktioniert aber hervorragend. Es ist eine App, bei der es Spaß macht sie zu bedienen. Das zeichnet gutes Interface Design auf dem iPad aus.

Ansonsten sind die Funktionen die bekannten: Listen, Replys, Timeline, Suche, Profil, mehrere Accounts (mit der dafür bisher wohl besten Lösung!) etc. Es fehlt lediglich die Retweet-Übersicht.

Besondere Features sind das aufzeigen eines Gesprächsverlaufs (ähnlich wie bei Echofon) sowie das Anzeigen eines Userprofils per Pinch-Gesture. Im Sachen Usability nervt nur, dass sich Fenster/Blätter nur wieder schließen lassen, wenn man sie durch etwas anderes ersetzt oder in der Navigation ganz links einmal hin und her wechselt. Da hätte man auch anders handeln können. Desweiteren wären eine Einstellbare Schriftgröße und eventuell eine andere Timelinehintergrundfarbe nett, sind aber kein Muss.

Aber im selben Moment denke ich mir: Was erzähl ich euch das alles. Die App ist kostenlos. Einfach mal ausprobieren. Tut nicht weh, macht sogar Spaß.

Die iPad-Liste auf Twitter

von Dirk Baranek am 14. August 2010 · 7 Kommentare

Ich habe mir da mal so eine Aktion ausgedacht: Eine Liste aufbauen mit allen Twitterern aus Deutschland, die ein iPad besitzen. Quasi also eine iPad-Zählung im deutschsprachigen Twitteruniversum.

Keine Ahnung, wohin das führt. Bis dato sind da 40 drauf. Das kann ja wohl nicht alles sein, oder?

Hier kann man die Liste sehen: twitter.com/iPadMag/d-twitterer-mit-ipad

Wer sich angesprochen fühlt und auch da rein will, der schreibt mit seinem Account einen Reply an @ipadmag. Ich nehme den Account dann auf.

Mal sehen, wie weit wir damit kommen.

Also gut, diese App macht heute Furore, alle sind begeistert.

Habe ich mir die auch mal geladen. Ist ja kostenlos.

Dann fingen aber die Probleme an. Zunächst mal kann man sich hartnäckig nicht einloggen, denn man muss sich, um das Ding zu nutzen, mit seinem Twitter- und seinem Facebook-Account registrieren. Das funktionierte heute auf Grund des Riesenansturms nicht. Hallo, es gibt grade mal 3,5 Millionen iPads in der Welt.

Meinen Twitter-Account damit zu verknüpfen, habe ich inzwischen geschafft, aber Facebook geht nach wie vor nicht. Inzwischen schieben die Betreiber eine Nachricht auf den Schirm, dass bis auf weiteres keine Facebook-Log-Ins mehr angenommen werden. Sie arbeiten dran…

Dieser Vorgang macht deutlich: Die App ist abhängig von den Flipboard-Servern. Okay, kann man wie Twitter in den Griff kriegen. Hrhr.

Und was kann ich denn jetzt so sehen bzw. abonnieren auf Flipboard.

  • Eine Timeline eines Twitteraccounts. Mehrere Accounts sind nicht möglich. Für mich bedeutet das: Ich habe die Timeline meines Accounts @baranek abonniert, aber die Timeline von @ipadMag kriege ich nicht drauf.
  • Twitterlisten. Ich kann meine eigenen Listen abonnieren.
  • Twitterer. Ich kann Twitteraccounts suchen und deren Feed abonnieren, sehe also deren Tweets.
  • Ich kann irgendwelche Feeds abonnieren, die Flipboard mir anbietet. Woher die kommen? Keine Ahnung… Zum Beispiel erscheint dort der Feed “BoingBoing”. Dabei scheint es sich weder um deren Twitter-Account zu handeln, noch um deren RSS-Feed.

Was geht nicht?

  • Twitterlisten von anderen Accounts? Fehlanzeige.
  • RSS-Feeds? Fehlanzeige.
  • Die Timeline weiterer Twitter-Accounts? Fehlanzeige.
  • Komische Sache ist das mit dem Aktualisieren. Es wird nicht von selbst aktualisiert, wenn man den gewählten Feed geöffnet hat. Man muss die gesamte App schließen und neu starten, dann kommt das neue Zeug.
  • wenn ich mal so meine Timeline vergleiche und daneben Flipboard halte, geht da irgendwie einiges durcheinander. So richtig chronologisch ist das alles nicht.

Fazit

Unbestritten, die Sache sieht toll aus. Die grafische Umsetzung der Voransichten ist brilliant und funktioniert ganz toll.

Aber es gibt noch einige Haken an der Sache, die mir zumindest den Spaß vergällen. Vor allem, dass ich nicht mehrere Twitteraccounts und keine RSS-Feeds einbauen kann, ist ein echter Mangel. Ganz zu schweigen von dem Aktualisierungsdingens und der Abhängigkeit von deren Servern.

Was ich mich frage: Ist das irgendwie ein Blenderding? Macht die Schönheit besoffen? Werde ich das Ding wirklich nutzen? Oder werde ich da mal, wenn ich ein bisschen Langeweile habe, drin blättern, wie in einem Kaffeetischchenbuch? Genau, Flipboard ist das coffee table book der social media.

Heute ist eine App erschienen, die wirklich schick ist und die Nutzung von Social Media auf dem iPad verändern könnte. Es geht um Flipboard. (iTunes-Link) Der Clou ist: Man kann seine Twitter- oder Facebook-Nachrichten in einer Ansicht erleben, die einem Magazin nicht unähnlich ist. Insbesondere die Funktion, dass bei Twitter oder Facebook verlinkte Beiträge oder auch Fotos innerhalb von Flipboard vorangezeigt gelesen werden können, ist sehr praktisch.

Ich wollte mir die kostenlose App heute selbst anschauen, allerdings sind die Server von Flipboard wohl etwas überlastet. Beim Einloggen zu meinem Twitter- und Facebook-Accounts kamen entsprechende Fehlermeldungen: over capacity.

Hier ein langes Interview von Robert Scoble mit Mike McCue, einem der Entwickler der App.

Noch gibt es, anders als für das iPhone, noch keine kostenlose App von Twitter selbst, um den Kurznachrichtendienst auf dem iPad zu bedienen. Daher können sich in diesem Marktsegment wieder Apps etablieren, die von Drittanbietern entwickelt wurden. Ich habe mir die jetzt alle einmal angeschaut und ausprobiert. Es handelt sich allerdingsdurchweg um Apps. die für das iPad optimiert sind. Unter uns: Wer will schon was anders haben, um zu twittern?

Der Test im Video

Was ist eine gute Twitter-App?
Ein gute App kann mehr als nur eine Nachricht zu verfassen und die Nachrichten der Verfolgten zu lesen. Vielmehr gehören dazu eine ganze Reihe von Funktionen, die man einfach braucht, um den Dienst richtig zu nutzen.

  • Verfassen von Replys, Direct Messages, Retweets
  • Anschauen von verlinkten Bildern, ohne die App zu wechseln
  • Informationen über Twitterprofile
  • Twitterern folgen und entfolgen
  • Abkürzen von Links
  • Links zu Webseiten aufrufen innerhalb der App
  • Mehrere Twitterkonten verwalten
  • Zuverlässigkeit beim Abrufen der Twitter-API
  • Komplette Darstellung der “Mentions”: Tweets auch von nichtverfolgten Twitterern, die aber den eigenen Twitter-Namen enthalten. Wichtig fürs Monitoring.
  • Anbindung an Dienste wie Twitpic, Favstar usw.

Echofon Pro für iPad
Ganz klar: Das ist mein Favorit. Als Kauf-App erwartet man die volle Funktionalität, das ist ja quasi selbstverständlich. Wird denn auch alles vollständig und zuverlässig geboten. Die entscheidenden Pluspunkte sind aber: Mir gefällt die Grafik. Ich lese eben lieber schwarz auf weiß. Zum anderen gibt es ein paar nette kleine nette Funktionen, die ich so noch nicht kannte. Zum Beispiel gibt es bei Replys von Followings ein kleines Zeichen in Form von zwei Sprechblasen. Wenn man darauf tippt, erscheinen in einem neuen Fenster alle Tweets, auf die geantwortet wurden. Man sieht sogar die gesamte “Konversation”, also auch Tweets von solchen Twitterern, denen man selbst gar nicht folgt.

Preis: 3,99 €
Fazit: Kauftipp
iTunes-Link

Osfoora HD
Eine bisher ganz unbekannt Marke, die aber eine sehr schöne Twitter-App vorgelegt haben. Ist aber auch schwarz auf weiß und hat eine teilweise gewöhnungsbedürftige GUI.

Preis: 2,99 €
Fazit: Kann man nehmen
iTunes-Link

Twittelator for iPad
Scheint recht gut zu sein, auch mit komplette Funktionen ausgestattet, wenn man den Bewertungen bei iTunes glauben darf. Mir gefällt aber die Optik nicht. Geschmackssache. Einfach ein bisschen zu verspielt, die Luftbrief-Graphik und diese getrennten Fenster.

Preis: 3,99€
Fazit: Finde ich nicht so toll.
iTunes-Link

Twitterific
Ein vom iPhone bekannter Name, der für das iPad eine kostenlose App anbietet. Die Grafik ist okay. Ich persönlich mag aber weiße Schrift auf schwarzem Hintergund nicht. Ist auch zuverlässig und liefert stabile API-Abrufe. Bei Anzeige der “Mentions” allerdings fehlerhaft. Auf Dauer unbequem auch der Umstand, dass man immer selber aktualisieren muss.

Preis: Kostenlos.
Fazit: Kann man machen, aber nicht optimal.
iTunes-Link

Tweetdeck
Ich muss ehrlich sag: Ich mag Tweetdeck nicht. Zum einen gefällt mir generell das Tweetdeck-Prinzp nicht, das ja darin besteht, seine Followings in Listen einzuteilen. Ich will den Stream ungefiltert. Punkt. Zum anderen, ich habe es mehrmals ausprobiert, ist zumindest auf dem iPad die Darstellung der Twitter-API extrem unzuverlässig. Es fehlen Tweets, die Chronologie gehorcht eher dem Zufallsprinzip, die mentions sind uralt usw.. Kapiere nicht, wie man so ein Chaos veröffentlichen kann. Oder ich bin einfach zu blöd, um das richtig einzustellen. Kurzum: finde es einfach nur grottenschlecht. Die Bewertungen bei iTunes sagen im übrigen übereinstimmend das Gleiche.

Preis: kostenlos
Fazit: Einfach nur mies.
iTunes-Link

Twitter kauft Tweetie

von Kacper Potega am 10. April 2010 · 0 Kommentare

Die in meinen Augen derzeit beste Twitter-App für das iPhone ist von Twitter gekauft worden. Die App wird innerhalb der nächsten Wochen in “Twitter for iPhone” umbenannt und kostenfrei angeboten werden. Die Version für das iPad und die Desktopversion sollen nachziehen.
Erfreulich für den Entwickler, für den sich die Mühe gelohnt hat.

Twittern mit iPad: TweetDeck

von Dirk Baranek am 3. April 2010 · 0 Kommentare

Hier eine Videovorstellung einer weiteren App. mit der man vom iPad twittern kann: TweetDeck (iTunesLink). Ist im Moment gratis ladbar.

Wie schon für den Desktop bekannt, zeichnet sich TweetDeck vor allem durch die Möglichkeit aus, Accounts in Listen zusammenzufassen.

Twittern mit iPad: Twitterrific

von Dirk Baranek am 2. April 2010 · 1 Kommentar

Twitter kann man mit dem iPad natürlich über die Weboberfläche bedienen. Smarter ist wie auf dem iPhone dagegen die Nutzung von nativen Applikationen,die meist wesentlich komfortabler sind. Es gibt dutzende Angebote inzwischen und für das iPad kommen die ersten jetzt raus. Hier zum Beispiel Twitterrific für das iPad (iTunesLink)