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Filz & Leder für euer iPad mini

von Michael am 7. November 2012 · 4 Kommentare

Die freundlichen Niederländer von Mujjo, bekannt für ihre neuen Touchscreen-Handschuhe für die kalte Jahreszeit, bringen um den 1. Dezember herum ihre Stulpe auch für das iPad mini heraus.

iPad mini Sleeve brown with white iPad [Vollständiger Artikel]

Ich behaupte jetzt mal tollkühn, dass das eigentliche Highlight bei der iPad2-Keynote nicht das neue iPad (flacher, schneller und zwei Kameras…) sondern die neue Schutzhülle “Smart Cover” war.

Über diese Schutzhülle gibt es im Internet schon Auseinandersetzungen, die denen zwischen Apple- und Windows-Fanboys gleichen. Entweder die Hülle wird als das Non-plus-ultra angesehen oder für “teuren Müll” gehalten.

iPad2-Besitzer ‘Steven’ hat vorgestern ein Bild an die MacRumors-Redaktion geschickt, die den Befürwortern des Magic Covers neuen Rückenwind geben dürfte:

iPad 2 Smart Cover Kühlschrank

So einfach macht man aus einem Kühlschrank mit magnetischer Front den vielbesprochenen Internet-Kühlschrank. Damit geraten die Kühlgeräte-Hersteller nun ganz schon unter Druck ;)

Zur Info: das SmartCover wird mit Magneten am iPad2 befestigt. Der Verschluss auf der Vorderseite ist ebenfalls magnetisch. So hält die Hülle dann natürlich auch am Kühlschrank.

Nachahmen auf eigene Gefahr!

(via Netbooknews)

iPad-Cases im echten Pantone-Look

von Dirk Baranek am 5. Dezember 2010 · 0 Kommentare

Pantone – ein Name der Designerherzen höher schlagen lässt. Im Grunde handelt es ich dabei um ein Farbsystem, das Farben enthält, die sich zumeist mit dem üblichen Vierfarbdruck nicht herstellen lassen. Sprich: es sind sogenannte Sonderfarben.

Bei Case Scenario gibt es jetzt iPad-Cases, zunächst wohl in vier Farben, die von Pantone offiziell abgesegnet sein sollen, so behauptet das in Monaco ansässige Unternehmen zumindest.

Für “Herbst/Winter 201/11″ haben die jedenfalls folgende Farben angekündigt: Pantone Schwarz, Pantone Grau, Pantone Blau 7462 und Pantone Rot 711

Preis? Unbekannt. Wo kriegt man das? Nicht rauszufinden. Wie sehen die überhaupt vorne aus? Sie sagen nichts darüber. Und aus welchem Material sind die Cases? Keine Auskunft. Vermutlich gibt es das alles noch gar nicht.

Das sieht wirklich sehr praktisch aus: ein iPad-Case mit einem Griff auf der Rückseite. Dieser ist aus einem breiten Band, sodass man bequem mit der Hand reinschlüpfen und das iPad mit einer Hand halten kann. Außerdem ist der Griff frei beweglich an dem Case befestigt, sodass das iPad beliebig um 360 Grad gedreht werden kann. Deshalb heißt das Case Sleeve360.

Neben dieser Funktion kann man damit das iPad aufrecht und leicht schräg hinstellen. Eine Tasche gibt es obendrein dazu, wenn ich die noch etwas spärlichen Infos auf der Produktseite richtig verstanden habe.

Mehr Infos auf der Website des US-Herstellers sleeve360.com. Bestellen kann man es dort noch nicht, soll in Kürze möglich sein. Daher gibt es aktuell keine Angaben zum Verkaufspreis.

Hier noch ein Video des Herstellers, in dem die Funktionen erklärt werden.

Die Falthülle für iPad: Origami Sleeve von Incase

von Dirk Baranek am 4. November 2010 · 7 Kommentare

Die kalifornische Firma INCASE macht schicke Produkte für Apple-Geräte, vor allem Hüllen und Taschen. Natürlich auch für das iPad. In dieser Linie haben die jetzt ein neues Produkt im Angebot: Origami Sleeve.

Origami ist bekanntlich diese japanische Papierfaltkunst, die einige Geschicklichkeit erfordert und sehr schöne wie überraschende Ergebnisse hervorbringt. Die Hülle von INCASE trägt diesen Namen insofern zurecht, als auch diese geschickt und simpel zusammengefaltet werden kann. Allerdings nicht, um dann platzsparend in einer Tasche zu verschwinden oder in ein Vögelchen zu transformieren. Vielmehr dient die Hülle als Ständer für das iPad. Dies wird möglich mittels einer Schlaufe, die an einer Art Knopf befestigt wird und hinten die Auffaltung fixiert. Sieht jedenfalls schick aus. Gibt es in den Farben schwarz und rosa.

Das Origami Sleeve kann man in Deutschland über den Apple-Store beziehen. Weil der grade wegen eines Updates nicht erreichbar ist, kriege ich in diesen Minuten den Preis nicht mehr raus.

Übersicht: Neue iPad-Cases/Schutzhüllen

von Kacper Potega am 23. August 2010 · 0 Kommentare

Nahezu täglich erblickt ein neues iPad-Case die Welt und viel zu viel davon sehen leider nach geschmackloser Billigproduktion aus, viel zu viele sind unoriginell und langweilig. Aber um die soll es im Folgenden nicht gehen, es soll um die gehen, die – wenn ein Case nicht reichen würde – man sehr gerne haben müsste. Und mit man meine ich mich.

The Little Black Book

Sieht aus wie ein (und jetzt kommt es knallhart) kleines, schwarzes Buch. Gibt es in ähnlich auch für das iPhone, so kann man sich ein schönes, zueinander passendes Set zusammenstellen und in der Öffentlichkeit wie jemand aussehen, der tatsächlich noch Bücher liest. Schwarze Bücher ohne Titel. Hat etwas davon den Playboy in das Cover von “Kritik der reinen Vernunft” zu legen. Rockt aber. (via Cascade Magazin)

Kenton Sorenson Leder iPad Halfter

Ja, Leder. Bisschen Retro-Schuljunge, bisschen sophisticated businessman, auf jeden Fall aber classy. Etwas unhandlicher als viele Konkurrenzprodukte, aber diesem Halfter ist das egal. Dieser Halfter ist too cool to care. Der James Dean unter den iPad-Hüllen quasi. Kaufen bei Context, entdeckt bei Selectism.

Makr iPad Case

Noch einmal Leder, diesmal in verschiedenen, dunkleren Farben. Außerdem: dicker, fester und etwas größer. Vor allem aber eine Menge teurer. Man kann es dem Qualitätsteil aber kaum übel nehmen, schick ist es allemal. Kaufen und vorbestellen bei Makr.

Wie das iPad ein Handwerk rettet: Dodocase

von Dirk Baranek am 20. Juli 2010 · 0 Kommentare

Ganz interessanter Bericht von Forbes TV. Es geht um das Unternehmen Dodocase in San Francisco. Die stellen Hüllen für das iPad her. Ursprünglich war das mal eine Buchbinderei. Tenor des Beitrags: Das iPad rettet eine traditionelle Handwerkskunst, die kurz vor dem Aussterben war. Statt wie früher 15 Buchbinder gibt es in der Bay Area nämlich nur noch drei. Mit Dodocase ist aber Rettung in Sicht. 10.000 Stück haben sie schon verkauft. Kostenpunkt in USA: 60 Dollar. Lieferzeit inzwischen: vier bis sechs Wochen laut Website. Die versenden auch international. Dann sind aber 25 Extradollars fällig.

Sind wirklich schöne Dinger, wie ich finde. Es wird kein Plastik verwendet, sondern nur organische Materialien.

Raus, wir wollen raus! Raus der überhitzten Wohnung, raus ins Freie. Gerne zum Abkühlen an den Badesee, in das Freibad und vielleicht sogar an den Strand, falls auf Reisen. Das iPad soll natürlich mit. Zum Musik hören, zum lesen, zum rumsurfen. Immer online halt. Aber was ist dann mit Staub und Dreck? Mit Sand und vor allem mit dem Wasser? Wer schützt das iPad vor den Unbilden der nichtzivilisierten Welt?

Das alles soll abwehren das staub- und wasserdichte Aquapac des deutschen Unternehmens Aquaman. Die versprechen so einigens, zum Beispiel Wasserdichte bis zu fünf Meter Tiefe. Ich habe mir mal ein Testexemplar zuschicken lassen und es mir den Plastikbeutel aus fast silikonartigem Material mit patentiertem Spezialverschluss vorgenommen. Hier im Video das Ergebnis. Fazit vorweg: Empfehlenswert

Irre! Auf Dawanda, einer Seite für den Verkauf von Selbstgebasteltetem gibt es inzwischen dutzende von iPad-Hüllen und -Taschen aus den unterschiedlichsten Materialien. Da ist wirklich für jeden etwas dabei. Einfach mal hier klicken, da findet man die so getaggten Angebote in einer das Auge flutenden Übersicht.

Ich meine: Bevor ich meine hart erarbeiteten Euronen den internationalen Großlieferanten, die weiß was ich wo zarte Kinderhände blutig arbeiten lassen (ein Scherz!), in den unersättlichen Rachen schmeiße, da hole ich mir lieber ein stylisches Artefakt mit Unikat-Verdacht, das von einem engagierten Handwerksburschen (oder -maid) in liebevoller Kleinarbeit aus hochwertigen bis abgedrehten Materialien zusammengebaut wurde. Echt jetzt mal.

iPad-Hülle nicht nur für Bajuwaren

von Dirk Baranek am 2. Juni 2010 · 1 Kommentar

Zünftig ist das neue Cool? Dirndl und Krachlederne auch für Hamburger Businesskaspar und Berliner Szenepieples? Könnte kommen zumindest mit dem iPad.

Denn die Designerin “Antjes” stellt jetzt eine iPad-Hülle vor, die sich anlehnt an bajuwarische Volkskluftkunst. Ihr Produktvorschlag ist aus robustem Wildbockleder und mit typischen Steppnähten verziert. Innen ist es mit Filz ausgestattet und putzt die Opberfläche daher automatisch. Die Steppmotive sind übrigens individualisierbar.

Kann man hier bestellen bei Dawanda

Hier noch eine Diashow mit dem Teil

Hier klicken, um die Galerie bei Flickr anzuschauen…