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Schule

Das iPad im Klassenzimmer ist für viele Schulen immer noch eine finanzielle und logistische Herausforderung. Dennoch wächst die Bedeutung des iPads für den Bildungssektor stetig. Aber wie schreibt man eigentlich Klassenarbeiten auf einem iPad?

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Apple möchte mit dem iPad, iBooks und iTunes U das Bildungssystem revolutionieren. Die Vorteile liegen auf der Hand. In einigen Schulen gehört das iPad längst zur Standardausstattung. Aus finanzieller Sicht lohnt sich die Anschaffung für Schulen dennoch nicht.

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Apple schickt sich an, das Bildungssystem zu revolutionieren. iBooks 2 soll dafür sorgen, dass klassische Lehrbücher bald überflüssig werden. Die Zukunft gehört interaktiven iBooks, die von den Verlagen selbst durch Online-Updates auf dem Laufenden gehalten werden. Im Mittelpunkt des Unterrichts steht künftig nicht mehr die Tafel, sondern iTunes U. Das ist die Theorie. In der Praxis sind wir davon aber noch so weit entfernt, wie einige deutsche Schulen von einem DVD-Player.

Der Financial Times Deutschland zur Folge gibt es hierzulande bereits 30 iPad-Klassen. Unter diesem Begriff kann man sich eine Schulklasse vorstellen, bei der jeder Schüler über ein iPad verfügt und dieses in den Unterricht integriert ist. Für die meisten Schüler ist das eine tolle Vorstellung, für die meisten Lehrer ein Albtraum. In Anbetracht der Tatsache, dass es noch Schulen gibt, die den VHS-Rekorder für State of the Art halten und wo ein Beamer viele Lehrkräfte vor schier unglaubliche Herausforderungen stellt, dürfte das nicht verwundern. Von der Revolution im Bildungssystem sind wir in Deutschland noch Lichtjahre entfernt. [Vollständiger Artikel]

Jourist-Vokabeltrainer-IconWenn man am Wochenende von einem Freund aus dem Ausland besucht wird und versucht, beim Smalltalk mitzuhalten, merkt man schnell, dass Fremdsprachenkenntnisse  schneller einschlafen, als sie gelernt wurden. Wenn man nicht regelmäßig spricht. Da ist es gut, ab und an mal zu trainieren.

Das funktioniert ganz gut mit diversen Vokabeltrainern, wir haben uns den Jourist Vokabeltrainer Westeuropa (iTunes-Link) vorgenommen.

Der Vokabeltrainer ist vom Design nicht unbedingt ansprechend, er sieht, würde ich sagen, sogar eher ungestylt aus. Aber: Der große Umfang an Vokabeln und Sprachen zeichnet ihn aus.

In der Version für Westeuropa sind Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Portugiesisch und Niederländisch enthalten, es gibt außerdem noch Versionen für Asien (mit Arabisch, Chinesisch, Japanisch, Koreanisch, Thai, Türkisch und Vietnamesisch), Süd- und Osteuropa (mit Griechisch, Russisch, Polnisch, Tschechisch und Koratisch), Nordeuropa (mit Dänisch, Finnisch, Schwedisch und Norwegisch) sowie Amerika (mit American Englisch, American Spanish und brasilianischem Portugiesisch). Man kann also nahezu jede Sprache der Welt lernen.

Jourist Vokabeltrainer

Gelernt wird klassisch, wie in der Schule, mit Hilfe von Karteikarten, die später auf unterschiedliche Weise abgefragt werden können. In jeder Lernsprache stehen 10.000 Wörter bereit, die im allgemeinen Sprachgebrauch besonders häufig vorkommen. Sie alle sind nicht nur auf dem Bildschirm zu sehen, sondern werden von Muttersprachlern auch laut aufgesagt. Mit 7,99 € ist jeder der Vokabeltrainer günstiger als jede Nachhilfestunde und eignet sich prima zum Zeitvertreib kurz vor dem Schlafengehen.

Schulklasse von Früher

Ich frage mich in letzter Zeit immer häufiger: Wie kann heute überhaupt jemand behaupten früher sei alles besser gewesen. Früher, ohne soziale Netzwerke, wo man die Menschen noch in der Kneipe kennen gelernt hat, meistens aber gar nicht und wo es noch kein iPhone gab, mit dem man überall seine E-Mails abrufen konnte und musste. Wir leben doch in der geilsten vorstellbaren Zeit und die Zeiten, die kommen werden, werden doch noch geiler.

Zum Beispiel wäre ich jetzt doch viel lieber Schulkind. Stellt es euch doch nur vor! Alle Schulbücher auf dem iPad dabei haben, keinen Schweren Tornister (sagt man das heute noch so?) durch die Gegend schleppen. Nur ein stylishes Sleeve mit iPad drin, einen Block und einen Stift. Und ein Packung Zigaretten, die man dann heimlich hinter der Turnhalle raucht.

Eigentlich ist das gar nicht so ungreifbar. Klar: Im Moment sind die Dinger noch zu teuer, um jeder Familie zuzumuten jedes ihrer Kinder mit einem iPad auszustatten. Die Schulen haben dafür eh kein Geld. Aber wir stehen am Anfang einer Entwicklung. Diese neue Form von Rechner wird immer günstiger werden und immer mehr Menschen zugängig. Und irgendwann dann auch multitaskingfähig. Dann kann man auch mehrere Bücher gleichzeitig offen haben.

Die ersten Amerikanischen Schulbuchverlage haben bereits angekündigt ihre Schulbücher auch für das iPad zur Verfügung zu stellen. Der erste Schritt ist getan.

Foto unter CC-Lizenz von flickr-User ‘Playingwithbrushes’