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Vor Kurzem ist für den Google Reader Client, Mr. Reader, in Form von Version 1.11 erneut ein Update erschienen, das neben Bugfixes auch (wieder) einige nette Neuerungen mit sich bringt.

Mr. Reader Update 1.11

[Vollständiger Artikel]

Der von mir hochgeschätzte iPad-Client für Googles RSS-Reader Mr. Reader bekam gestern ein Update auf Version 1.9 und kann nun mit mehreren Google-Reader-Accounts betrieben werden.

Mr. Reader Version 1.9 für das iPad [Vollständiger Artikel]

Schon vor einer Woche erhielt Oliver Fürniß‘ Google-Reader-Client Mr. Reader ein ziemlich umfangreiches Update auf Version 1.7. Der in Berlin ansässige iOS- & Mac-Entwickler hat seinem Reader 10 neue Features verpasst, Verbesserungen vorgenommen und einige Fehler behoben. Die gesamte Liste findet ihr am Ende dieses Beitrages. Die App setzt einen Google-Account mit befülltem Google Reader vorraus.

Mr. Reader - RSS-Reader für das iPad [Vollständiger Artikel]

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Neuer RSS-Feedreader für iPad: The Feed

von Kacper Potega am 5. Dezember 2010 · 2 Kommentare

Bei mir persönlich ist es ja so, dass ich das iPad vorzüglich dazu nutze, abends meine angehäuften RSS-Feed-Beiträge durchzublättern, auszusortieren, zu speichern, zu lesen … Und bisher war ich großer Fan (und bin es immer noch) der App Reeder, die übersichtlich gestaltet ist, alle nötigen Funktionen bietet und stabil läuft.

Baut jemand nun einen neuen RSS-Reader für das iPad, so muss er mit Reeder konkurrieren, was nicht einfach ist. Er hat also die Möglichkeit, das Design noch schicker zu gestalten und dann Nuancen entscheiden zu lassen – oder einfach einen ganz anderen Ansatz zum Lesen zu entwickeln. Für letzteres haben sich die Entwickler von The Feed entschieden.

Der erste Unterschied, der direkt beim Kauf auffällt: Die App ist kostenlos. Potentiell also ein guter Start, um ein großes Publikum zu erreichen.

The Feed iPad

Danach läuft erstmal alles wie bei Reeder: Man meldet sich mit seinem Google Reader Account an, synchronisiert die ungelesenen Einträge und kann loslesen. Der Hauptunterschied liegt jetzt an der Anordnung der Einträge: Während Reeder alle Beiträge als Einzelbeitrag in einer Leiste links verlinkt anzeigt und mich zwingt, jeden einzeln auszuwählen, zeigt The Feed die Einträge als nach unten unendlich langes Magazin an. So kann man sehr gemütlich alle Beiträge überfliegen, die Angst vor den 32.874.823 ungelesenen Einträgen verfliegt.

Nachteil: Bei meinen Tests die letzten Tage hatte die App ab und zu mal Probleme mit dem synchronisieren, mit dem zuverlässigen Als-gelesen-Markieren – lief aber durchgehend stabil. Wenn diese Macken ausgemerzt sind, werde ich vielleicht komplett umsteigen.

Gestern war ich auf dem Barcamp Stuttgart, dritte Ausgabe. Dort haben wir auf Initiative von @dittes eine Nachtsession abgehalten über das iPad. Etwa 20 Leute saßen im Raum, davon die Hälfte mit iPad, und haben mal so ein bisschen gequatscht, was denn jeder so für Apps geladen hat, was die Favoriten sind und wieso weshalb warum.


Foto: @dittes (kariertes Hemd) und @frankstohl

Hier erstmal die Favoritenlisten mit den jeweiligen Twitternamen.

@StephanR78
Reeder (iTunes-Link)
Osfoora HD (iTunes-Link)
Omnifocus (iTunes-Link)

@Dirkhaun
Keynote (iTunes-Link)
Omnifocus (iTunes-Link)
Shuttersnitch (iTunes-Link)

@Baranek
Flipboard (iTunes-Link)
Osfoora HD (iTunes-Link)
Pages (iTunes-Link)

@Frankstohl
River of News (iTunes-Link)
Weatherpro HD (iTunes-Link)
Beatbox Ultra (iTunes-Link)

@Alexbu
Flipboard (iTunes-Link)
Looptastic HD (iTunes-Link)
Evernote (iTunes-Link)

@_teecee
Yammer (iTunes-Link)
Mobile Noter (iTunes-Link)
iOutbank (iTunes-Link)
Feeddler RSS (iTunes-Link)

@Dittes
Toodledo (iTunes-Link)
Good Reader (iTunes-Link)
Photogene (iTunes-Link)

@Ludwig24
Flipboard (iTunes-Link)
Elements – Dropbox powered Text Editor (iTunes-Link)
iCab Mobile (Web Browser) (iTunes-Link)

@Peate
IM+ (iTunes-Link)
Flightcontrol (iTunes-Link)
Reeder (iTunes-Link)
Backgrounder (für Cydia Jailbreak)

Barbara
Omnifocus (iTunes-Link)
Kindle (iTunes-Link)

@Chris_kra
Osfoora HD (iTunes-Link)
Sparkle HD (iTunes-Link)
Sipgate (iTunes-Link)

Hier jetzt, was es mit den einzelnen Apps auf sich und wieso man sich mal anschauen sollte. Wir haben die im weiteren Verlauf der Session nach verschiedenen Themenblöcken zusammengestellt. Auf Grund der Zeitbegrenzung sind wir auch nicht ganz durchgekommen. Bedauerlich vor allem, dass das Thema Games durch den Rost fiel.

Getting Things Done
Produktiv zu arbeiten besteht unter anderem aus der Fähigkeit, Aufgaben richtig einzuordnen und termingerecht zu erledigen. Dabei helfen Apps, in die man Termine und Aufgaben eintragen kann, um die Übersicht zu behalten. Von den Session-TeilnehmerInnen wurde dazu die App Omnifocus trotz des hohen Preises von 31,99 Euro stark empfohlen. Vor allem weil diese das Konzept von GTD am besten abbildet und über viele wichtige Funktionen verfügt, zum Beispiel eine Synchronisation mit der Desktop- und Webversion. Außerdem wurde in diesem Zusammenhang die Apps Things (15,99 Euro) und Toodledo (2,99 Euro) erwähnt.

Zwischentipp I: Desktop
Wo wir gerade bei Apps zum Großthema “Produktivität” waren, hatte @_teecee einen Hinweis parat auf die App Desktop, die aktuell 0,79 Euro kostet. Die kann den Bildschirm in zwei Fenster aufteilen, in denen dann eine ganze Reihe von Anwendungen laufen, die allerdings Teil dieser App sind. Vor allem kann man damit besser mit Copy-Paste arbeiten, zum Beispiel vom Browser in E-Mail usw.

RSS-Feed-Reader
Inzwischen gibt es ja eine ganze Menge dieser Apps, mit denen man vordefinierte RSS-Feeds lesen kann. Letztlich basieren die im übrigen fast alle auf dem Google Reader, den man per Webbrowser konfiguriert. Empfohlen wurde hier neben dem schon bekannten Reeder, dessen technischen Probleme wohl behoben sind, die Apps Feeddler (3,99 Euro) und River of News (2,39 Euro). Bei Feeddler kanman neben Google Reader auch einzelne Feeds lesen, auf einen eingebauten Browser zurückgreifen, Facebook lesen, muss allerdings vor- und zurückklicken. River of News ist im Prinzip wie Reeder, allerdings werden die Artifkel untereinander und somit scrollbar dargestellt, verfügt über einen eingebauten Webbrowser, ist schnell und hat diverse Weiterleitungsfunktionen unter anderem auch nach Facebook.

Zwischentipp II: Shuttersnitch
Mit der App Shuttersnitch (5,99 Euro) kann man mittels eine Eye-Fi-Karte, die in die Digitalkamera eingelegt wird, drahtlos Fotos von der Kamera auf das iPad schieben. Das geht allerdings nicht live in Echtzeit, sondern ist ein besonderer Prozess nach der Aufnahme.(siehe unten erster Kommentar, geht doch wohl)

Twitter-Apps
Allgemeiner Favorit bleibt weiter Osfoora (2,39 Euro). “Saubere App, gut aufgebaut, trennt sauber mehrere Accounts, läuft schnell”. Die von Twitter inzwischen selbst angebotene Gratis-App finden fast alle schrecklich wegen der grottenschlechten, komplizierten Usability. Obendrein fehlt dort so manche Funktion, wie zumBeispiel löschen von Tweets usw. Allgemien bedauert wurde auch der Umstand, dass Tweetdeck immer noch schwer fehlerhaft ist. Offenbar kriegen die das mit der Chronologie einfach nicht in den Griff. Ein Tipp zum Thema “internes Twittern für Unternehmen”: Yammer. Begrenzter, vordefinierter Personenkreis hat Zugriff auf Kurznachrichten. Wenn ich das richtig sehe, ist das allerdings eine iPhoneApp…

Zwischentipp III: iOutBank
FRage ist natürlich, warum kauft man sich eine Banking-App für 9,99 Euro, wo man doch zumnidest theoretisch auch mit dem Briowser zum Online-Bankng kommt. Antwort: zu unsicher! Denn mit iOutBank hat man eine absolut sicheren Zugang mit einer speziellen Servertechnonoligie und ist damit vor Phishing-Attacken geschützt. Ansonsten soll es sich um eine sehr umfangreiche, mächtige App handeln.

Notizen anlegen und bearbeiten
Es haben sich einige als Hardcore-Fans von Evernote geoutet, eie App, die auch ich sehr gerne einsetze. Grund ist vor allem die tolle Synchronisation zwischen der iPad-App und der Desktop-Anwendung. Sehr interessant klang auch der Hinweis auf Elements (3,99 Euro), eine App mit der man Notizen machen kann, die dann via Dropbox synchronisert werden. Dropbox ist eh Pflicht.
Wer noch eine Gratis-App für das Anlegen von Notien sucht, die vielleicht ein wenig komfortabler ist, als die mitgelieferte von Apple, sollte sich mal Mobiel Noter anschauen. Die kann wohl auch mit Microsoft synchronisieren…

Zwischentipp IV: Backgrounder
Background nennt sich eine App, die nur auf mit Cynthia gejailbreakten iPads läuft, die aber jetzt schon das kann, was auf dem normalen iPad erst im November mit OS 4.2. kommt: Multitasking. Eine Vorführung der Funktion war recht vielversprechend, angesichts des Umstands, dass man zum Beispiel ein geöffnetes Flipboard einfach so verlassen und wieder an die gleiche Stelle zurückgehen konnte. Zwischenruf allerdings beim Thema Jailbreak: “Zwar zwei Vorteile, aber 27 Sicherheitslücken …”

Alternative Browser
Safari ist gut und schön, hat aber auch ein paar Schwächen. Zum Beispiel kann man nur neun Tabs aufhaben, die auch nicht verschiebbar sind. Alternativ dazu bietet sich unter anderem iCab Mobile (1,59 Euro) an. Ist eigentlich ein uralter Alternativbrowser für Mac, jetzt eben aufgebohrt für iPad. Man kann damit wirklich sicher surfen, es gibt Filterfunktionen, Export nach Instapaper, beliebig viele Tabs und eine Downloadverwaltung. “Läuft stabil.” Erwähnt wurde auch noch Atomic (0,79 Euro), der zwar auch Tabs hat, aber nicht ganz so viel kann.

Instant Messaging, VOIP-Telefonie
Stark empfohlen wurde die IM-App IM+: “Die 7,99 Euo lohnen sich definitiv.” Die App läuft sehr flüssig, unterstützt Chats in Facebook, Skype, ICQ, AIM, verbindet sich von allein, verüfgt über nativen Push. Gruppenchts zum beispiel in Skype sind möglich. Gut die Funktion, sich Chats per E-Mail zuschicken zu lassen. Fotos gehen ebenfalls. Einwandfrei bei VOIP funktioniert Spgate, sofern man dort einen Account hat. Skype ging bei mir ganz prima in Sanien, obwohl es sich um die iPhone-App handelt. Erwähnt wurde außerdem die Möglichkeit für Besitzer einer Fritzbox diese von außerhalb anzusteueren und dann quasi mit dem Heimanschluss zu telefonieren.

Reisen
Nach wie vor topp ist die Kartenanwendung von Google Maps. Hinweis dazu: Falls es es in der Region schon Google Streeview gibt, kann man auf ein oranges Männchen bei der angesteuerten Karten-Adresse tippen und wechselt direkt in die Streetview – ziemlich toll. Als gut bewertet wurden die App des Hotelreservierungsportals HRS sowie die von Kayak.

Hier enden meine Notizen. Die Leute für die folgende Session drängten in den Raum. Wir hätten bestimmt noch eine weitere Stunde locker zubringen können. Danke an alle.

Nachrichten im Web lesen ist ja so eine Sache. Problem ist vor allem, wie man die Flut bewältigen soll. Hilfreich ist dabei die Nutzung von RRS-Feeds. Damit kann man sich auf dem Laufenden halten, was die Lieblingsseiten so an neuen Nachrichten veröffentlicht haben, ohne diese selbst zu besuchen.

Google bietet wiederum mit seinem Angebot Reader die Möglichkeit, diese Quellen übersichtlich auf einer Seite zusammenzustellen, indem man die RSS-Feeds dort abonniert, in thematische Ordner zusammenstellt oder auch wichtige Artikel markiert usw.. Damit muss man nicht mehr auf die diversen Abos wechseln, sondern hat alles übersichtlich auf einer Webseite.

Um dieses Angebot gut lesbar auf das iPad zu kriegen, ist jetzt eine App für das iPad erschienen mit dem Namen Reeder. Die kostet 3,99 Euro und ist im App-Store heute gleich auf Platz 1 der meistverkauften Apps eingestiegen.(Affiliate-Link zu iTunes)

Das ist mit gutem Grund so, denn die App ist zwar optisch relativ simpel gestrickt, bietet aber eine Menge Funktionen und erhebliches Lesevergnügen, wie man in diesem Video des fscklog sehen kann.

RSS-Feeds liefern Updates von bevorzugten Nachrichtenquellen – zuverlässig, aktuell, online. Digitale Zeitschriften liefern Nachrichten, sind meistens bequemer zu lesen und vor allem nach dem Download auch offline nutzbar. Allerdings enthalten die eben oft mehr News, als man eigentlich braucht.

Warum daher nicht die Vorzüge beider Medienformen kombinieren und vielleicht die beste aller Welten schaffen? Das scheint die Motivation der Leute hinter Paper Pile zu sein, die eine iPad-App anbieten, mit der man seine RSS-Feeds zu einer Art digitalen Tageszeitung zusammenstellen kann.

Im Gegensatz zu anderen iPad-Apps, imitiert “Paper Pile” gedruckte Zeitungen täuschend echt, sodass selbst wenig erfahrene Benutzer spielend einfach damit umgehen können. Die Darstellung der Texte im Blocksatz ist einzigartig und unterstützt das Gefühl, eine echte Zeitung zu lesen. News-Feeds werden meist bereits nach Eingabe der Adresse einer Webseite automatisch erkannt. Der integrierte Browser macht darüber hinaus das Finden und Abonnieren gut versteckter Feeds direkt aus der App heraus ungewohnt einfach.

Funktionen im Überblick:

  • Lesen und Verwalten von RSS-Feeds
  • realistische Darstellung als Tageszeitung
  • Automatische Feed-Erkennung und integrierter Browser zum einfachen Finden von News-Feeds
  • Kleine Seitenvorschau-Bilder zur einfachen Navigation
  • keine Internetverbindung nötig zum Lesen unterwegs

Die App gbt es hier bei iTunes für 2,39 Euro

Nachrichten auf dem iPad lesen mit Pulse

von Dirk Baranek am 3. Mai 2010 · 1 Kommentar

In diesem Video kann die neue App Pulse in Aktion begutachtet werden, mit der man Nachrichten lesen kann. Vermutlich auf der Basis von RSS-Feeds werden diese sehr ansprechend präsentiert. Mit wenigen Fingerübungen können weitere Feeds hinzugefügt werden, ähnliche Themen angesehen oder Links auf die Artikel auf den Social-Media-Plattformen publiziert werden.

Die App ist noch nicht im App-Store erhältlichist hier erhältlich, kostet aktuell 2,99 € und wurde von zwei Studenten der US-Uni Stanford entwickelt.