Einträge getagged als:

hüllen

iPad-Cases im echten Pantone-Look

von Dirk Baranek am 5. Dezember 2010 · 0 Kommentare

Pantone – ein Name der Designerherzen höher schlagen lässt. Im Grunde handelt es ich dabei um ein Farbsystem, das Farben enthält, die sich zumeist mit dem üblichen Vierfarbdruck nicht herstellen lassen. Sprich: es sind sogenannte Sonderfarben.

Bei Case Scenario gibt es jetzt iPad-Cases, zunächst wohl in vier Farben, die von Pantone offiziell abgesegnet sein sollen, so behauptet das in Monaco ansässige Unternehmen zumindest.

Für “Herbst/Winter 201/11″ haben die jedenfalls folgende Farben angekündigt: Pantone Schwarz, Pantone Grau, Pantone Blau 7462 und Pantone Rot 711

Preis? Unbekannt. Wo kriegt man das? Nicht rauszufinden. Wie sehen die überhaupt vorne aus? Sie sagen nichts darüber. Und aus welchem Material sind die Cases? Keine Auskunft. Vermutlich gibt es das alles noch gar nicht.

Das sieht wirklich sehr praktisch aus: ein iPad-Case mit einem Griff auf der Rückseite. Dieser ist aus einem breiten Band, sodass man bequem mit der Hand reinschlüpfen und das iPad mit einer Hand halten kann. Außerdem ist der Griff frei beweglich an dem Case befestigt, sodass das iPad beliebig um 360 Grad gedreht werden kann. Deshalb heißt das Case Sleeve360.

Neben dieser Funktion kann man damit das iPad aufrecht und leicht schräg hinstellen. Eine Tasche gibt es obendrein dazu, wenn ich die noch etwas spärlichen Infos auf der Produktseite richtig verstanden habe.

Mehr Infos auf der Website des US-Herstellers sleeve360.com. Bestellen kann man es dort noch nicht, soll in Kürze möglich sein. Daher gibt es aktuell keine Angaben zum Verkaufspreis.

Hier noch ein Video des Herstellers, in dem die Funktionen erklärt werden.

Die Falthülle für iPad: Origami Sleeve von Incase

von Dirk Baranek am 4. November 2010 · 7 Kommentare

Die kalifornische Firma INCASE macht schicke Produkte für Apple-Geräte, vor allem Hüllen und Taschen. Natürlich auch für das iPad. In dieser Linie haben die jetzt ein neues Produkt im Angebot: Origami Sleeve.

Origami ist bekanntlich diese japanische Papierfaltkunst, die einige Geschicklichkeit erfordert und sehr schöne wie überraschende Ergebnisse hervorbringt. Die Hülle von INCASE trägt diesen Namen insofern zurecht, als auch diese geschickt und simpel zusammengefaltet werden kann. Allerdings nicht, um dann platzsparend in einer Tasche zu verschwinden oder in ein Vögelchen zu transformieren. Vielmehr dient die Hülle als Ständer für das iPad. Dies wird möglich mittels einer Schlaufe, die an einer Art Knopf befestigt wird und hinten die Auffaltung fixiert. Sieht jedenfalls schick aus. Gibt es in den Farben schwarz und rosa.

Das Origami Sleeve kann man in Deutschland über den Apple-Store beziehen. Weil der grade wegen eines Updates nicht erreichbar ist, kriege ich in diesen Minuten den Preis nicht mehr raus.

Cruxcase: iPad-Kasten mit Tastatur

von Dirk Baranek am 29. Oktober 2010 · 0 Kommentare

Wir hatten jüngst was ähnliches vorgestellt: eine feste Hülle für das iPad mit eingebauter Tastatur. Nun der nächste Entwurf. Nennt sich Crux360 und kann ein bisschen mehr, wie das Video verdeutlicht. Denn die Tastatur lässt sich derart wegklappen, sodass die Touchtastur gut zu handhaben ist.

Kostet 150 USD.

Hier mehr Infos

Klappcase mit Tastatur für iPad

von Dirk Baranek am 10. Oktober 2010 · 4 Kommentare

Hmm, also ich weiß ja nicht: will ich das haben? Eine aufklappbare, feste Hülle, case genannt, in das auf einer Hälfte eine Tastatur integriert ist, die via Bluetooth auf das iPad zugreift? Mir scheint, das wiederspricht ein wenig dem Prinzip des Touchscreens. Offenbar kann man aber noch drauftippen, wenn das case aufgeklappt ist, denn hinten soll sich ein collapsible back stand befinden. Trotzdem: ich habe kein Problem mit dem Bedienen der virtuellen Tastatur.

Also gut: wer es braucht, der kann es in den quietschebunten Farben Rot und Orange bestellen bei Sena. Kostet 150 USD plus 10 USD Versand.

Danke für den Tipp an @quitzi

Wie das iPad ein Handwerk rettet: Dodocase

von Dirk Baranek am 20. Juli 2010 · 0 Kommentare

Ganz interessanter Bericht von Forbes TV. Es geht um das Unternehmen Dodocase in San Francisco. Die stellen Hüllen für das iPad her. Ursprünglich war das mal eine Buchbinderei. Tenor des Beitrags: Das iPad rettet eine traditionelle Handwerkskunst, die kurz vor dem Aussterben war. Statt wie früher 15 Buchbinder gibt es in der Bay Area nämlich nur noch drei. Mit Dodocase ist aber Rettung in Sicht. 10.000 Stück haben sie schon verkauft. Kostenpunkt in USA: 60 Dollar. Lieferzeit inzwischen: vier bis sechs Wochen laut Website. Die versenden auch international. Dann sind aber 25 Extradollars fällig.

Sind wirklich schöne Dinger, wie ich finde. Es wird kein Plastik verwendet, sondern nur organische Materialien.

Ich habe ja noch immer keine richtige iPad-Tasche, aber dieses Ding könnte es fast werden. Name: CircDisCover. Kommt von dem Berliner Unternehmen Bagjack und soll dann wohl 129 Euro kosten. Menge Holz, aber das scheint ganz gut angelegt zu sein. Denn dafür kriegt man eine handgemachte Tasche mit sehr viel Flexibilität. Das Video zeigt die Funktionen ganz gut. Man kann es sich umschnallen, das iPad dann sogar bedienen. Man kann es aber auch als Handtasche nutzen usw. Ich finde es ziemlich gut…

Hier ein ganz gut gemachtes PDF zum laden.


Raus, wir wollen raus! Raus der überhitzten Wohnung, raus ins Freie. Gerne zum Abkühlen an den Badesee, in das Freibad und vielleicht sogar an den Strand, falls auf Reisen. Das iPad soll natürlich mit. Zum Musik hören, zum lesen, zum rumsurfen. Immer online halt. Aber was ist dann mit Staub und Dreck? Mit Sand und vor allem mit dem Wasser? Wer schützt das iPad vor den Unbilden der nichtzivilisierten Welt?

Das alles soll abwehren das staub- und wasserdichte Aquapac des deutschen Unternehmens Aquaman. Die versprechen so einigens, zum Beispiel Wasserdichte bis zu fünf Meter Tiefe. Ich habe mir mal ein Testexemplar zuschicken lassen und es mir den Plastikbeutel aus fast silikonartigem Material mit patentiertem Spezialverschluss vorgenommen. Hier im Video das Ergebnis. Fazit vorweg: Empfehlenswert