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The Economist. Die britische Wochenzeitschrift, die brillante Analysen zu Politik, Wirtschaft und Zeitgeschehen beinhaltet, existiert seit 1843. Nun wurde ein neuer Auflagenrekord erreicht – dank digitaler Abonnements.

Regelmäßig kann man irgendwo nachlesen, dass das Internet und andere digitale Medien eine Gefahr für etablierte Zeitschriften und Verlage darstellen. Das ist Quatsch. Die Zeiten ändern sich zwar, aber wer bereit ist, Veränderungen mitzumachen, der profitiert von diesen Entwicklungen. Ein Beleg dafür ist The Economist, der nun 1,5 Millionen Abonnenten verzeichnet.

It took us 160 years to reach one million circulation, but only seven years to reach one and a half million. We now expect to reach two million within five years, fueled by rapid growth in digital circulation. By then we expect to have more digital than print readers.

Allein 127.000 dieser Abonnenten lesen The Economist auf einem iPad, im Schnitt eine Stunde und 45 Minuten pro Woche. Täglich kommen neue iPad-Abonnenten hinzu. Grund dafür dürfte neben den erstklassigen Reportagen auch das Abo-Modell sein: wer die Printausgabe abonniert, erhält gleichzeitig auch die iPad-, iPhone-, Android- und Audio-Version. In Deutschland lassen sich diesen Service viele Verlage doppelt bezahlen.

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In der vergangenen Woche ist der iRumors RoundUp vergleichsweise kurz ausgefallen. Seither ist viel passiert: aus dem A6-Chip des iPad 3 wurde ein A5X-Chip, das Retina-Display wurde genauer untersucht und das Erscheinen von Microsoft Office für das iPad scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein.

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Das iPad im Klassenzimmer ist für viele Schulen immer noch eine finanzielle und logistische Herausforderung. Dennoch wächst die Bedeutung des iPads für den Bildungssektor stetig. Aber wie schreibt man eigentlich Klassenarbeiten auf einem iPad?

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Das iPad nutzen viele von uns privat. Wir haben auch bereits über den Einsatz des iPads in der Bildung gesprochen. Aber auch in anderen Bereichen findet das iOS-Device Verwendung. Zum Beispiel in der Medizin.

In einer Umfrage unter 1.207 Ärzten in Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien und Vereinigten Königreich stellte sich heraus, dass bereits heute 26 Prozent der Ärzte in Europa ein iPad besitzen und 27 Prozent ihrer Online-Arbeitszeit mit diesen erledigen. Weiterhin planen 40 Prozent der befragten Ärzte die Anschaffung eines iPads.

Was machen Ärzte mit dem iPad? Zum Einen das, was wir alle damit machen: Videos anschauen und Zeitschriften oder Texte im Internet lesen – nur eben alles rein medizinisch. Zum Anderen kommt das iPad aber auch direkt bei Behandlungen zum Einsatz, da es inzwischen zahlreiche Apps gibt, die zum Beispiel Ultraschallbilder, Blutwerte und vieles mehr anzeigen. Allerdings kommt es auch schnell mal zu Problemen. So wurde der Pfizer Rheumatology Calculator nach kurzer Zeit wieder aus dem App Store entfernt, da die gelieferten Ergebnisse inkorrekt waren.

Man darf gespannt sein, wann das iPad zur Standardausstattung von Ärzten gehört.

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Der App Store von Apple nähert sich erneut einer historischen Marke: 25 Milliarden Downloads. Grund genug für einen Countdown mit Gewinnchance .

Der Apple App Store existiert nun bereits seit dem Jahr 2008. Man kann durchaus sagen, dass Apple damit die Ära der Apps eingeleitet hat, die heute jeder auf dem ein oder anderen Betriebssystem kennt und nutzt. Der App Store bietet derzeit für Nutzer von iOS-Devices weit über 500.000 Apps. Wie gefragt diese sind, zeigt der 25 Milliarden Downloads Countdown, den Apple vor Kurzem gestartet hat.

Es gibt auch etwas zu gewinnen: eine 10.000 US-Dollar App Store Karte mit der ihr de facto den kompletten App Store leer kaufen könnt. Entweder ladet ihr die 25-milliardste App herunter oder nutzt das Teilnahmeformular.

Die Werbeaktion beginnt am oder um den 13. Februar 2012 und endet mit dem Herunterladen der 25-milliardsten App (“Aktionszeitraum”). Für Zwecke der Werbeaktion gilt als 25-milliardste App das Herunterladen der 25-milliardsten App vom App Store oder der Erhalt einer nicht an einen Kauf anknüpfenden Anmeldung nach dem Herunterladen der 24.999.999.999ten App, wobei das frühere dieser beiden Ereignisse zählt.

Dann mal viel Glück euch allen!

Das iPad 3. Auch in dieser Woche wird das Thema im Mittelpunkt des iRumors Roundup stehen. Viel passiert ist in den vergangenen Tagen allerdings nicht.

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Duden – Deutsches Universalwörterbuch. Darum ging es in der letzten Woche. Heute stelle ich euch ein weiteres Standardwerk aus dieser Reihe vor, das wohl jeder von euch kennt: Duden – Die Deutsche Rechtschreibung. Natürlich in der iPad-Version.

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GoPad: der tragbare Schreibtisch für das iPad

von Frank Feil am 16. Februar 2012 · 0 Kommentare

HoverBar bietet dem iPad-Besitzer die Möglichkeit, sein geliebtes iOS-Device am heimischen iMac zu befestigen. Warum soll das nicht auch an der Person selbst funktionieren? Genau diesen Ansatz verfolgt GoPad.

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(K)ein iPad 3 mit 8″ Display

von Frank Feil am 15. Februar 2012 · 3 Kommentare

Das Apple iPad verfügt seit jeher über ein 9,7″ Multi-Touch Hochglanz-Widescreendisplay. Immer wieder tauchen Meldungen auf, dass Apple an einem neuen iPad mit kleinerem Display arbeitet. Darüber müssen wir heute mal reden.

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Apple möchte mit dem iPad, iBooks und iTunes U das Bildungssystem revolutionieren. Die Vorteile liegen auf der Hand. In einigen Schulen gehört das iPad längst zur Standardausstattung. Aus finanzieller Sicht lohnt sich die Anschaffung für Schulen dennoch nicht.

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