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Das dritte Jahr in Folge haut Apple zwischen Weihnachten und Heilige drei Könige (eigentlich “Erscheinung des Herrn” am 6. Januar) Apps, Musik oder Film und eben inzwischen auch Bücher über ihre iTunes-Outlets raus.

12 Tage Geschenke bei Apple iTunes [Vollständiger Artikel]

Der App Store von Apple nähert sich erneut einer historischen Marke: 25 Milliarden Downloads. Grund genug für einen Countdown mit Gewinnchance .

Der Apple App Store existiert nun bereits seit dem Jahr 2008. Man kann durchaus sagen, dass Apple damit die Ära der Apps eingeleitet hat, die heute jeder auf dem ein oder anderen Betriebssystem kennt und nutzt. Der App Store bietet derzeit für Nutzer von iOS-Devices weit über 500.000 Apps. Wie gefragt diese sind, zeigt der 25 Milliarden Downloads Countdown, den Apple vor Kurzem gestartet hat.

Es gibt auch etwas zu gewinnen: eine 10.000 US-Dollar App Store Karte mit der ihr de facto den kompletten App Store leer kaufen könnt. Entweder ladet ihr die 25-milliardste App herunter oder nutzt das Teilnahmeformular.

Die Werbeaktion beginnt am oder um den 13. Februar 2012 und endet mit dem Herunterladen der 25-milliardsten App (“Aktionszeitraum”). Für Zwecke der Werbeaktion gilt als 25-milliardste App das Herunterladen der 25-milliardsten App vom App Store oder der Erhalt einer nicht an einen Kauf anknüpfenden Anmeldung nach dem Herunterladen der 24.999.999.999ten App, wobei das frühere dieser beiden Ereignisse zählt.

Dann mal viel Glück euch allen!

Am 14. Februar ist Valentinstag. Für die einen eine Erfindung der Süßigkeiten- und Blumenindustrie, für die anderen der Tag der Liebe. Der App Store bringt den Valentinstag schon heute auf euer iPad.

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Kaum berichteten wir von den beiden Möglichkeiten direkt am iPad 2 DVB-T zu empfangen und aufzuzeichnen, veröffentlicht Elgato ein Update ihrer App EyeTV Mobile für das gleichnamige iPad-2-Accessoire.

EyeTV Mobile v1.1 [Vollständiger Artikel]

Die iPad-App der Woche im App Store heißt 321kochen.tv. Sie ist kostenlos und wirbt mit rund 1000 Rezepten von bekannten TV-Köchen. Ein paar angesehene Namen und massig Rezepte machen aber noch keine gute Koch-App.

Einige von euch erinnern sich sicherlich noch daran, dass ich euch am Sonntag Rosins Rezepte vorgestellt habe. Zu einem Preis von 2,39 € gibt es rund 50 Rezepte und diverse Guides. Die App selbst wurde mit sehr viel Liebe zum Detail gestaltet und bietet dem Benutzer zahlreiche interaktive Elemente. So macht Kochen Spaß und so muss eine gute App auch aussehen. Nachdem mich einige Leser aber auf 321kochen.tv aufmerksam gemacht hatten, wollte ich mir auch diese Koch-App nicht entgehen lassen. Die Enttäuschung war groß. [Vollständiger Artikel]

In der mobilen Version des App-Store hat Apple jetzt die Funktion “Genius” integriert. Diese findet sich unten rechts neben “Upadtes”.

Sobald man dort drauftippt, werden dem Nutzer nach einem kleinen Autorisierungsvorgang Apps vorgeschlagen, die ihn interwsieren könnten. Diese Vorschläge werden auf der Basis der bisher geladenen Apps erstellt.

Die Vorschläge bestehen aus einer Mischung von kostenlosen und Kauf-Apps.

Genius gab es bisher nur für iTunes in bezug auf Musik.

Hier im Screenshot die Vorschläge, die mir Genius gemacht hat. Man kann auch noch auch “mehr” klicken, um weitere Vorschläge zu sehen. Finde es ganz hilfreich.

Apple scheint auf Proteste gegen (selbst)zensierte Inhalte bei Apps für das iPad zu reagieren. Jetzt wurden zwei Comic-Titel nach Protesten wieder in ursprünglicher Form zugelassen.

Wie berichtet, muss sich Apple dem Vorwurf aussetzen, selbst leicht anstößige, erotische Inhalte oder auch Gewaltdarstellungen aus dem App-Store rausschmeißen und mit dieser Poltik weit über das Ziel hinauszuschießen. Wir hatten hier auf Schwärzungen in der deutschen BILD hingewiesen. Jetzt scheint Bewegung in die Sache zu kommen.

Zum einen hat nach eigener Beobachtung die BILD auf Balken über blankem Busen in den letzten Tagen verzichtet. Zum anderen sind jetzt zwei Fälle bekannt geworden, in denen Comics zunächst auf Verlangen des App-Store-Teams zensiert und dann nach heftigen Protesten in der Web-Öffentlichkeit doch wieder in der ursprünglichen Form zugelassen wurden.

Dabei gandelt es sich in dem einen Fall um eine Comic-Adaption des Romans Ulysses von James Joyce. Dieser Roman erregt, nebenbei bemerkt, wegen expiliziter Schilderung sexueller Handlungen seit Jahrzehnten die Gemüter. Die Comic-Version als iPad-App – Titel: Ulysses Seen – ist dagegegen eigentlich ziemlich harmlos und enthält nur eine Zeichnung mit einem nacktem Frauenoberkörper. Apples Reaktion: Das muss geändert werden.

Gleiche Vorgehensweise bei einer Graphic Novel nach Oscar Wildes Importance of Being Earnest. Hier bestand die inkriminierte Stelle in einem Kuss – allerdings von zwei Männern, also in einer homoerotischen Darstellung. Die Autoren entschlossen sich daher zu schwarzen Balken.

Die Folgen war erheblich, denn beide Autoren machten das Vorgehen von Apple öffentlich und lösten damit einen Proteststurm im Web aus.

Jetzt die Kehrtwende: Apple ist zurückgerudert. Apple-Sprecher Trudy Miller sagte: “Wir haben einen Fehler gemacht.”

Inzwischen sind beide Comics wieder in der Original-Fassung erhältlich.

Fazit: Protest scheint was zu bringen. Apple hat seine Politik noch nicht gefunden. Der Computerhersteller muss lernen, sich auf dem empfindlichen Feld des veröffentlichten Wort und Bildes zurechtzufinden. Wie es aussieht, haben die Verantwortlichen die Reaktionen unterschätzt. Apple scheint lernfähig und will die intellektuelle Öffentlichkeit nicht vergrätzen.

Quellen: Bleeding Cool, The Big Money

Danke an @quitzi für den Hinweis