Elgato, lange Zeit der Platzhirsch was TV-Sticks für den Mac betrifft, stellte auf der IFA 2011 neue Lösungen auch für die iOS-Welt von Apple vor. Darunter der EyeTV Mobile, ein kleines schwarzes Kästchen mit Antenne, das direkt an den Dock Connector des iPad 2 gesteckt wird.

So muss kein Rechner mehr mit Stick laufen, der das TV-Programm via EyeTV-App über das heimische Wi-Fi-Netz zum iPad streamt. So mache ich das nämlich heute noch mit meinem EyeTV Hybrid. Nun hat sich Konkurrenz in Form von equinux und ihrem tizi go angeschlichen und bietet im Grunde die gleiche Funktionalität.

DVB-T-Dongle für das iPad 2: Elgato EyeTV Mobile vs. equinux tizi go [Vollständiger Artikel]

Die iPad-App der Woche im App Store heißt 321kochen.tv. Sie ist kostenlos und wirbt mit rund 1000 Rezepten von bekannten TV-Köchen. Ein paar angesehene Namen und massig Rezepte machen aber noch keine gute Koch-App.

Einige von euch erinnern sich sicherlich noch daran, dass ich euch am Sonntag Rosins Rezepte vorgestellt habe. Zu einem Preis von 2,39 € gibt es rund 50 Rezepte und diverse Guides. Die App selbst wurde mit sehr viel Liebe zum Detail gestaltet und bietet dem Benutzer zahlreiche interaktive Elemente. So macht Kochen Spaß und so muss eine gute App auch aussehen. Nachdem mich einige Leser aber auf 321kochen.tv aufmerksam gemacht hatten, wollte ich mir auch diese Koch-App nicht entgehen lassen. Die Enttäuschung war groß. [Vollständiger Artikel]

Die Kooperation zwischen UpNext und dem US-Mobilfunkanbieter Verizon Wireless bringt über 50 Städte der USA in 3D auf das iPad. 23 dieser Städte bekamen eine Extrabehandlung und neben den 3D-Modellen auch Texturen. Innerhalb der Karten bekommt man beim Antippen eines der Gebäude, Informationen über die Geschäfte in dem Gebäude. Inklusive Yelp-Reviews, sofern vorhanden.

UpNext HD Maps - Splash Screen [Vollständiger Artikel]

Apple schickt sich an, das Bildungssystem zu revolutionieren. iBooks 2 soll dafür sorgen, dass klassische Lehrbücher bald überflüssig werden. Die Zukunft gehört interaktiven iBooks, die von den Verlagen selbst durch Online-Updates auf dem Laufenden gehalten werden. Im Mittelpunkt des Unterrichts steht künftig nicht mehr die Tafel, sondern iTunes U. Das ist die Theorie. In der Praxis sind wir davon aber noch so weit entfernt, wie einige deutsche Schulen von einem DVD-Player.

Der Financial Times Deutschland zur Folge gibt es hierzulande bereits 30 iPad-Klassen. Unter diesem Begriff kann man sich eine Schulklasse vorstellen, bei der jeder Schüler über ein iPad verfügt und dieses in den Unterricht integriert ist. Für die meisten Schüler ist das eine tolle Vorstellung, für die meisten Lehrer ein Albtraum. In Anbetracht der Tatsache, dass es noch Schulen gibt, die den VHS-Rekorder für State of the Art halten und wo ein Beamer viele Lehrkräfte vor schier unglaubliche Herausforderungen stellt, dürfte das nicht verwundern. Von der Revolution im Bildungssystem sind wir in Deutschland noch Lichtjahre entfernt. [Vollständiger Artikel]

Rosins Rezepte: interaktives Kochen mit dem iPad

von Frank Feil am 29. Januar 2012 · 1 Kommentar

Kochbücher sind out. Wer heutzutage für kulinarische Genüsse in den eigenen vier Wänden sorgen möchte, greift zu einer Koch-App. Diese gibt es im App Store wie Sand am Meer, aber nur sehr wenige sind auch tatsächlich brauchbar. In der vergangenen Woche bin ich über Rosins Rezepte gestolpert, eine Koch-App, die den Namen verdient hat.

Zugegeben, an mir ist kein Koch verloren gegangen. Wahrhaftig nicht. Aber wir wissen ja alle: Übung macht den Meister. Aus diesem Grund tausche ich regelmäßig Tastatur und Touchscreen gegen Kochtopf und Kochlöffel. Natürlich ist das nur die halbe Wahrheit, denn so ganz ohne irgendeine Koch-App auf dem iPad würden die Kochtöpfe wohl leer bleiben. Das Problem bei herkömmlichen Rezepte- beziehungsweise Koch-Apps ist, dass oft auf die Rezepte von Hobbyköchen zurückgegriffen und auf Details verzichtet wird. Ohne die nötigen Vorkenntnisse kann man es dann meistens gleich sein lassen. [Vollständiger Artikel]

Brookstone, ein Versandhändler für allerlei Technik und Technikzubehör, den man eventuell mit Pearl hierzulande vergleichen könnte, hat einneues iPad-Peripheriegerät im Angebot – den iConvert Dokumentenscanner. Der denkbar einfache Einzugscanner dient dem iPad oder iPad 2 als Dock, der bei Erstverbindung eine kostenlose Tandem-App aus dem App Store lädt, die den Scanner ansprechen kann.

Brookstone iConvert - Scanner für das iPad

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ION iCade

Wir hatten euch die Retro-Daddel-Sation ‘iCade‘ fürs iPad bereits im April 2010 vorgestellt. Damals galt das gute Stück allerdings noch als April-Scherz. Mittlerweile kann man es aber tatsächlich bei ThinkGeek (USA und Kanada) kaufen. Amazon hat es natürlich auch im Angebot (ca. 88€). Selbst bei Gravis sah ich das Teil neulich rumstehen.

Jedenfalls hat Sascha von Netbooknews jetzt eine iCade in die Finger bekommen und zeigt im Video, wie er das gute Stück zusammenbaut und später auch damit zockt:

Sieht auf jeden Fall sehr spaßig aus. Die App im Video, ist übrigens Atari’s Greatest Hits. Ist momentan auch die einzige Gaming-App, die mit iCade komptaibel ist.  Reicht aber eigentlich auch, denn Atari’s Greatest Hits umfasst 99 Games (die man einzeln oder als Paket erwerben kann).

Hier eine Liste mit weiteren kompatiblen Games: iCade compatibility list - Danke Lakeshore!

Wer kennt das nicht? Man schließt versehentlich das falsche Tab und muss sich dann zur Browserhistory begeben, um die Seite wiederzufinden.

Apple hat in iOS5 eine praktische Funktion untergebracht, mit der man die zuletzt geschlossenen Tabs wieder öffnen kann: Einfach auf das + für ein neues Tab drücken und dieses kurz gedrückt halten. Ein kleines Pop-Up erscheint, dass einem die zuletzt geschlossenen Tabs anzeigt:

iPad geschlossenes Tab wieder ffnen

Danke dafür Apple :)

(via macgasm)

Mit dem Keystation Mini 32 aus dem Hause M-Audio buhlt ein weiterer Midi-Controller um die Gunst von Hobby-Produzenten und iPad-Musikern. Der handliche Midi-Controller beschränkt sich in seinem Funktionsumfang auf das Wesentliche. Eine Klaviatur die mit 32 Low-Profile-Tasten zweieinhalb Oktaven abbildet. Ein Drehregler, der auch als Taster fungiert und sieben gummierte Taster, von denen man drei frei belegen kann, runden das Bild ab.

Öffnet man die Verpackung, findet man neben einem mit 95 Zentimetern viel zu kurzem USB-Kabel eine Vollversion der Notationssoftware Sibelius First vor, eine nützliche Beigabe für jeden, der sich mit Notensatz auseinandersetzen möchte oder einfach unkompliziert eigene musikalische Ideen festhalten will. Eine Treiber-CD sucht man vergebens, vermisst man aber auch nicht. Das Gerät arbeitet sowohl am Rechner als natürlich auch am iPad ohne weitere Treiberinstallation. Mit Strom wird es über den USB-Port versorgt, sodass kein weiteres Netzteil benötigt wird.

Das Gerät selbst macht, obwohl aus Plastik gefertigt, einen soliden und wertigen Eindruck. Die 32 Mini-Tasten arbeiten anschlagsdynamisch, sind aber für Leute mit größeren Händen etwas klein. Das Einspielen von einfachen Akkorden oder kleinen Melodien gelingt aber auch Musikern mit weniger zierlichen Händen problemlos. vier der sieben Taster sind hintergrundbeleuchtet, warum nicht alle, erschließt sich einem nicht. Mit einer Länge von ca. 40 Zentimetern ist die Keystation voll rucksacktauglich, was auf den eigentlichen Einsatzzweck hindeutet, denn für den stationären Einsatz gibt es sicherlich bessere Lösungen. Sein volles Potenzial entfaltet die Keystation aber erst im Einsatz am iPad. Mit Hilfe des iPad Camera Connection Kit angeschlossen arbeitet das Gerät mit allen Apps zusammen die Midi-Funktionalität unterstützen. So wird aus der Kombination Keystation und iPad ein vollwertiges Musikinstrument, das, die passende App vorausgesetzt, ein tragbarer Synthesizer oder auch eine kleine Digital Audio Workstation sein kann.

32 Low-Profile Tasten sind kein Flügel und auch die Zusatztasten werden kaum ausreichen um alle Funktionen einer DAW zu belegen, die man gerne im direkten Zugriff hätte, doch dafür punktet die Keystation mit robuster Verarbeitung und handlichem Format zu einem fairen Preis.

Dieser Test wurde verfasst von Sebastian Sellhorst. Vielen Dank!

Dieses Game muss man abnicken. Die App wird mit einer Kopfbewegung gesteuert und zwar mit Nicken.

Ich muss sagen: schon alles ziemlicher Quatsch, also das Spiel selbst. Man sitzt nickend vor dem iPad2, (funktioniert natürlich nur damit), um schlecht karikierten Bösewichtern eins auf die Fresse zu geben – mit Kopfstoß. Headbanging also neu definiert.

Die Rede ist von der neuen App Bash’em (iTunes-Link | 1,59 Euro. Kommt aus Hamburg von nudge.

Die ist natürlich nur für iPad2 geeignet, weil Modellreihe 1 über keine Kamera verfügt. Ich sags gleich: die App ist nicht gut. Also billig gemacht meine ich. Funktionieren wird sie wohl. Gut ist die Idee: mit Kopfbewegungen ein digitales Gerät zu steuern – das gibt es für Menschen mit Handycap im Bereich PC doch sicherlich schon lange, oder täusche ich mich? Per Webcam?

Egal, jedenfalls glaube ich: das war erst der Anfang – da kommt bestimmt noch mehr. Man zwinkert seinem iPad zu und es ruft die E-Mails ab – könnte ich mir vorstellen.

Hier jedenfalls das auch etwas, nunja, überdramatische Video zu dieser App. Das letzte Drittel zeigt sie in Aktion.