Apple hat vor Kurzem nicht nur die dritte Generation seines Tablets auf den Markt gebracht und gleichzeitig den Preis des iPad 2 um 100 Dollar gesenkt, sondern dem Gerät auch einen kleineren A5 Prozessor spendiert. Was erst einmal nach technischen Details klingt, führt in der Praxis aber zu einer bemerkenswert längeren Akkulaufzeit.

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Technik
Da wir gerade bei “Lautsprechersystemen” mit minimalistischem Ansatz waren, hier nun der Overkill. Das AeroPad Two von Jean Michel Jarre ist eine Designer Dockingstation für alle iPads, iPods (sans Shuffle) und iPhones, von 86 Zentimetern Länge und einem Gewicht von 10 Kilogramm. Dürfte mit einem iPod nano der aktuellen Generation extrem lächerlich aussehen, aber es geht.
Der März 2012 ist nun schon fast vorbei und es war der Monat des neuen iPad. Am 7. März stellte Apple in San Francisco die neueste Generation ihres Tablets vor und ließ in einer Wellen schlagenden Aktion die Nummerierung weg, die sie beim iPad der zweiten Generation unsinnigerweise eingeführt hatten. Dies wird also zum “iPad, early 2012″.
In der Präsentation wurden sowohl das gerüchtelte der aufgebohrte A5-Prozessor “A5X” mit vier Kernen, für gesteigerte Grafikleistung und die – hier noch relativ nutzlose – Integration vom Mobilfunkstandard 4G LTE, bestätigt. Einzig das Kameramodul blieb hinter den Erwartungen zurück und so trägt das neue iPad die 5-MP-Kameras des iPhone 4 auf. Nur eine Woche später landete das erste Unboxing-Video, der vietnamesischen Kollegen von Tinhte.vn im Netz.
Wie macht man das? Mit dem iPad natürlich und einem zweiten Stück geiler Hardware. LOUD Technologies bringt in der zweiten Jahreshälfte unter ihrem Label Mackie einen Mixer raus, dessen Steuerung über bis zu 10 iPads simultan (via Wi-Fi) erfolgt.
Falls ihr als ITler in eurer Firma oder als Lehrer an einer Schule, schon immer mit dem Problem zu kämpfen hattet, größere Stückzahlen an iPads gleichzeitig zu laden und/oder zu synchronisieren – hier kommt eure Rettung. Die amerikanische Dukane Corporation verkauft zwei rollbare Racks für 30 bzw. 32 iPads.
In der vergangenen Woche ist der iRumors RoundUp vergleichsweise kurz ausgefallen. Seither ist viel passiert: aus dem A6-Chip des iPad 3 wurde ein A5X-Chip, das Retina-Display wurde genauer untersucht und das Erscheinen von Microsoft Office für das iPad scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein.
Das iPad im Klassenzimmer ist für viele Schulen immer noch eine finanzielle und logistische Herausforderung. Dennoch wächst die Bedeutung des iPads für den Bildungssektor stetig. Aber wie schreibt man eigentlich Klassenarbeiten auf einem iPad?
Das iPad nutzen viele von uns privat. Wir haben auch bereits über den Einsatz des iPads in der Bildung gesprochen. Aber auch in anderen Bereichen findet das iOS-Device Verwendung. Zum Beispiel in der Medizin.
In einer Umfrage unter 1.207 Ärzten in Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien und Vereinigten Königreich stellte sich heraus, dass bereits heute 26 Prozent der Ärzte in Europa ein iPad besitzen und 27 Prozent ihrer Online-Arbeitszeit mit diesen erledigen. Weiterhin planen 40 Prozent der befragten Ärzte die Anschaffung eines iPads.
Was machen Ärzte mit dem iPad? Zum Einen das, was wir alle damit machen: Videos anschauen und Zeitschriften oder Texte im Internet lesen – nur eben alles rein medizinisch. Zum Anderen kommt das iPad aber auch direkt bei Behandlungen zum Einsatz, da es inzwischen zahlreiche Apps gibt, die zum Beispiel Ultraschallbilder, Blutwerte und vieles mehr anzeigen. Allerdings kommt es auch schnell mal zu Problemen. So wurde der Pfizer Rheumatology Calculator nach kurzer Zeit wieder aus dem App Store entfernt, da die gelieferten Ergebnisse inkorrekt waren.
Man darf gespannt sein, wann das iPad zur Standardausstattung von Ärzten gehört.
Das iPad 3. Auch in dieser Woche wird das Thema im Mittelpunkt des iRumors Roundup stehen. Viel passiert ist in den vergangenen Tagen allerdings nicht.
Das Apple iPad verfügt seit jeher über ein 9,7″ Multi-Touch Hochglanz-Widescreendisplay. Immer wieder tauchen Meldungen auf, dass Apple an einem neuen iPad mit kleinerem Display arbeitet. Darüber müssen wir heute mal reden.






