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iBooks

Das dritte Jahr in Folge haut Apple zwischen Weihnachten und Heilige drei Könige (eigentlich “Erscheinung des Herrn” am 6. Januar) Apps, Musik oder Film und eben inzwischen auch Bücher über ihre iTunes-Outlets raus.

12 Tage Geschenke bei Apple iTunes [Vollständiger Artikel]

Apple möchte mit dem iPad, iBooks und iTunes U das Bildungssystem revolutionieren. Die Vorteile liegen auf der Hand. In einigen Schulen gehört das iPad längst zur Standardausstattung. Aus finanzieller Sicht lohnt sich die Anschaffung für Schulen dennoch nicht.

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Niemand hätte vor ein paar Jahren gedacht, dass wir irgendwann Bücher aus dem Internet herunterladen und unterwegs auf einem Tablet oder eBook-Reader lesen werden. Heute wissen wir es besser. Schon vor zwei Jahren wurden zeitweise mehr digitale als gedruckte Bücher verkauft. Amazon dominiert mit dem Kindle den eBook-Markt. Apple zieht mit iBooks in den Kampf um die Buchindustrie zu revolutionieren. Es scheint als hätten klassische Bücher diesen Kampf verloren – trotz technischer Überlegenheit.

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Google gibt Gas bei eBooks. Heute hat das US-Unternehmen den Start einer neuen Plattform zum Download digitaler Bücher angekündigt: Google eBookstore. Damit tritt Google in direkte Konkurrenz zu Apples iBookstore.

Die Zahlen sind beeindruckend. Drei Millionen Titel stehen in Googles eBookstore dem Leser zur Verfügung, davon hundertausende zum Kauf.

Der eBookstore wird auch für iPad-Leser nutzbar sein. Eine entsprechende iPad-App für das mobile MAC-Betriebssystem iOS ist bereits veröffentlicht worden. Infos dazu hier.

Einen Haken hat die Sache: Nutzer außerhalb der USA können das Angebot im Moment noch nicht nutzen. Auch die dazugehörige App ist für Nicht-US-Accounts im Moment nicht verfügbar. Vermutlich muss Google zunächst die Urheber- und Verwertungsrechte für jedes einzelne Land klären. Das kann dauern, wie bereits die stockende Bereitstellung von eBooks in Apples iBookstore zeigt.

Screenshot: der Google eBookstore für iPad

Kommt ein iBooks für Magazine und Zeitungen

von Kacper Potega am 24. September 2010 · 1 Kommentar

Als Mitherausgeber eines Magazins kenne ich das Problem, vor dem viele Verleger, Verlagshäuser, Autoren, Magazin- und Zeitungsfans stehen – es gibt auf dem iPad derzeit für Magazine keinen so rechten Ort. Natürlich kann man es so machen wie Wired und eine mittelmäßige App zusammenwurschteln, mit schwacher Bedienung, schwacher Performance und riesiger Datei. Oder man kann alle Bilder rauswerfen, auf Formatierungen verzichten und sein Magazin als eBook bei iBooks reinstellen. Für Tageszeitungen ist das aber kein Modell. Zum anderen gestaltet man Magazine doch nicht aufwendigst, um dann alles für das iPad wieder zu verwerfen.

Es muss also eine andere Lösung her.

Angeblich verhandelt Apple jetzt mit Magazin- und Zeitungsverlagen in den USA, um ein iBooks speziell für Magazine und Zeitungen auf den Markt zu bringen. Das ganze soll abseits von iTunes, iBooks und dem App Store arbeiten. Ein iZines wäre also denkbar.

Streitpunkt soll natürlich die Kohle sein, Apple möchte auch bei diesen Verkäufen gut ein drittel einbehalten, was die Verleger so nicht hinnehmen wollen.

Ich bin gespannt. Zum Start des neuen iPad wäre das auf jeden Fall mal ein echter USP.

PhotoShare+ für iPhone und iPad

von Huck Haas am 21. September 2010 · 0 Kommentare

Die Situation kennt ja jeder: Man steht auf einer Alm, hat gerade mit dem iPhone ein paar Bilder von einer Kuh geschossen und möchte die nun in seinem Blog der Allgemeinheit zur Verfügung stellen. Zum Transfer von Bildern vom iPhone aufs iPad nutzt man zuhause die App “Transfer”, hat aber zufällig kein W-Lan zur Verfügung und nur das iPad bietet die Möglichkeit einer adäquaten Netzverbindung, während man mit dem iPhone via Roaming horrende Gebühren zahlen müssen. Sie wissen schon. Nun könnte man Bilder ja einfach per Bluetooth hin- und herschieben, doch das erlaubt Apple aus unerfindlichen Gründen nicht (grummel). Was also tun?
Da gibt es für winzige 0,79 Euro die App PhotoShare+. Die muss man dann auf dem iPhone und dem iPad installieren und sie stellt dann eine Bluetooth-Verbindung zwischen den Devices her. Das ist dann sehr praktisch und man kann sich sogar während des Übermittelns von großen Bildern bei einem Spaziergang um den Block überlegen, warum Apple es nicht vorgesehen hat, dass man einfach von Hause aus seine Appleprodukte via Bluetooth verbinden kann.

NACHTRAG
Und das beste ist ja, dass ich die App PhotoShare+ vor etwa 3 Wochen installiert habe und die inzwischen PhotoShare Bluetooth heißt und im Appstore gratis erhältlich ist. Ist das nicht großartig?!

Buchempfehlung: Designing Obama

von Kacper Potega am 14. September 2010 · 3 Kommentare

Die Präsidentschaftskampagne von Barack Obama (und seinem Team) kann man wohl getrost als erfolgreich bezeichnen. Sie hat nicht nur Maßstäbe in Sachen Kommunikation gesetzt (es war wohl diese Kampagne, die die Ära der Social Media Markenkommunikation endgültig einläutete), sondern auch gezeigt wie man es Schafft ein Corporate Design zu erschaffen, das klassische und moderne Elemente zu einem Zeitlosen Ganzen verbindet.

Das Buch Designing Obama des Design Directors Scott Thomas gibt es gedruckt – für knappe 80$. Oder: Als iPad-Buch für gerade einmal 5$.

Natürlich kommt der Preisunterschied nicht von nirgendwo. Buch und App sind inhaltlich natürlich identisch, trotzdem ist das Buch angenehmer zum Druchblättern und Betrachten. Die App ist im Prinzip ein hoch aufgelöstes PDF, das per Rein- und Rauszoomen gelesen werden kann. Weil jede Seite ein einzelnes Bild ist, muss sie auch gesondert geladen werden, was ein schnelles Überblättern unmöglich macht. Ein intelligentes Reinzoomen gibt es auch nicht. Man muss sich seinen Text immer Zurechpinchen.

Bei dem Preis darf man sich aber natürlich nur so halb beschweren. Deswegen, ganz in Sandwichtaktikmanier, komme ich noch einmal auf die tollen Inhalte zurück. Das Buch zeigt alles Wissenswerte um die Kampagne – von der Idee zum Claim, über die Entwicklung von Logo, Schildern, Website (…) bis hin zu Werken, die von Künstlern zur Kampagne beigesteuert wurden.

Design- und/oder Obamainteressierte werden sich vermutlich das Buch kaufen. Wer nur mal reinschmökern (hahaha, dass ich dieses Wort einmal benutzen würde) möchte, ist mit der iPad-App aber bestens bedient.

Designing Obama gibt es im AppStore oder auf der offiziellen Website.

Via Cascade Magazin.

Das iPad und das Kindle im Vergleich

von Kacper Potega am 18. August 2010 · 1 Kommentar

Das iPad benutze ich am häufigsten ja zum Lesen. So wurde es zu Beginn auch gefeiert, als Retter der Verlage, als optimaler eBook-Reader, als bester Webbrowser. Und trotzdem: Perfekt ist es nicht. Das fand auch keith und hat das Display des iPad mit dem auf der E-Ink Technologie basierenden Display des Amazon Kindle unter einem USB-Mikroskop verglichen (Kindle links, iPad rechts):

Auf den ersten Blick ist klar: Das Kindle ist deutlich näher am Vorbild – dem gedruckten Magazin/Buch. Das iPad hingegen ist kontrastreicher, die Buchstaben wirken dadurch verschwommener. Wer einmal länger vor einem Buch auf dem iPad saß, weiß wie sich dieser Unterschied in den Augen anfühlt.

Auf den ersten Blick ist das Kindle also der klare Sieger. Aber zum einen: Versucht mal Spiele darauf zu spielen, Apps zu installieren (…). Und: Mit einem Retina-Display-iPad kann das Ganze ganz schnell wieder anders aussehen.

Der ganze Artikel: Kindle and iPad Displays: Up close and personal.

Apple scheint wieder zugeschlagen zu haben. Wie der britische Telegraph berichtet, sind aus der UK-Version des iBookstore vier Titel erotischen Inhalts verschwunden. Das Besondere daran: die Titel waren über Wochen in der dortigen Bestellerliste auf den vorderen Plätzen. Es handelt sich um Bücher wie Blonde and Wet, the Complete Story des englischen Autors Carl Earst, der dort isngesamt 70 Titel hat. Die jetzt verschwundene Ausgaben waren auf den Plätzen 1, 2 und 7 in der Top Ten und zwar über Wochen. Problem allerdings: Die Downloads kosteten nur 0,49 Pfund, knapp 60 Eurocent. Jetzt sind sie jedenfalls erstmal verschwunden.

Im deutschen iBookstore gibt es übrigens ein ähnliches Phänomen. Auch dort sind die Plätze 2 und 3 explizit erotische Titel. Sowohl das Werk “Feuchtoasen” einer gewissen Anna Lynn als auch “Vögelfrei” von Sohie Andresky sind nicht als Literatur im eigentlichen Sinne einzustufen, sondern bestehen eigentlich ähnlich wie Pornofilme nur aus “Stellen” und etwas drumrum. Diese eBooks fallen aber preislich mit 9,99 bzw. 6,99 Euro nicht aus dem Rahmen.

Warum die Erotikliteratur so erfolgreich im Downloadbereich nicht nur auf dem iPad ist, erklärte übrigens ein Buchmarktexperte dem Telegraph mit dem unschuldigen Aussehen des iPad. Man sehe eben von außen nicht, was gerade drauf gelesen wird. Könnte sich auch um Platon handeln.

Screenshot: Die Top 5 des deutschen iBookstore heute

“Wir sind mit vielen Verlagen im Gespräch”. Das sagte uns Georg Albrecht, Pressesprecher von Apple Deutschland, zum aktuellen Status des deutschen iBookstores. Fast möchte man antworten: So sieht das auch aus! Denn wer im Moment glaubt, ihm böte sich dort die schöne neue Welt des ditalen Buches mit endloser Auswahl an Literatur, Sachbüchern und Ratgebern, der sieht sich getäuscht. Das Angebot ist begrenzt und kann eigentlich nur noch besser werden.

Groß war die Begeisterung, mit der Apple-Chef Steve Jobs Anfang des Jahres das iPad vorgestellt hatte. Vor allem eine Funktion war Jobs ganz wichtig: die Benutzung des iPad als E-Book-Reader. Bücher auf dem kleinen Tablet-Computer lesen, digital schmökern auf dem Sofa, das sollte das große kommende Ding werden. Dafür wurde die App iBooks programmiert, mit der man nicht nur Bücher lesen kann, sondern vor allem auch einkaufen soll. Dazu gibt es den iBookstore. Tausende Bücher zur Auswahl, runterladen, bezahlen und lesen – schöne Vorstellung. Und hier beginnt zumindest für den deutschen Nutzer das Problem.

Der deutsche iBookstore: Literatur als Abwesenheit

Zugegeben, ganz leer ist er nicht, der deutsche iBookstore. Aber wer erwartet, er könne nun mit seinem iPad (oder iPhone) mal so richtig tief einsteigen in die Weltliteratur und sich all die tollen Sachen aufs iPad holen, die die Welt der Bücher in der Moderne so zu bieten hat, zum Beispiel, der wird nicht fündig. Der wird arg enttäuscht sein.

Ich habe stichprobenartig etwa 40 Namen von Autoren aus Deutschland und dem Ausland getestet. Ich habe keine einzigen Titel gefunden. Ich erspare mir hier die Liste, aber es sind alle großen Namen der Literatur des 20. und 21. Jahrhunderts dabei. Bei älteren Titeln sieht es besser aus, aber das ist vor allem dem Umstand geschuldet, dass deren Urheberrechte schon abgelaufen sind und daher im Projekt Gutenberg veröffenlicht wurde. Das allerdings muss man Apple hoch anrechnen, zumindest diese Titel bereit zu stellen.

SPIEGEL-Bestseller-Liste: Quasi nicht vorhanden

Auch ein Test mit der aktuellen SPIEGEL- Bestseller-Liste fällt enttäuschend aus. Insgesamt verzeichnet diese auf den Verkaufszahlen basierende Liste 50 Titel, je zur Hälfte Belletristik-Titel sowie Sachbücher.

Bei den Romanen ist aus dieser Top-Liste ein einziges Buch zu haben. Der Titel “Garou” von Leonie Swann, aktuell auf Platz 3. Auch hier fällt auf, dass solche Erfolgsautoren wie zum Beispiel Henning Mankell, Donna Leon oder auch Christa Wolf im iBookstore mit keinem einzigen Titel vertreten sind. Lediglich von der Vampir-Autorin Stephenie Meyer gibt es etwas im Angebot. Die aktuelle Neuerscheinung aber nicht.

Bei den Sachbüchern sieht es etwas besser aus. Dort sind immerhin fünf Titel der deutschen Top 25 zu haben. Darunter gehört der Longseller von Richard David Precht (Wer bin ich – und wenn ja, wie viele?”), die Autobiographie des Ex-Bundespräsidentenkandidaten Joachim Gauck (“Winter im Sommer, Frühling im Herbst”) sowie das Buch des Münchner Kriminalkommissars Josef Wilfling.

Insgesamt eine ziemlich ernüchternde Bilanz.

Apple: Wir verhandeln

Was denkt aber nun Apple selbst darüber? “Wir sind mit vielen Verlagen im Gespräch,” sagt Georg Albrecht, Pressesprecher von Apple Deutschland. Genauere Angaben, wie diese Verhandlungen aussehen und mit wem verhandelt wird, kann er allerdings nicht machen. Genausowenig möchte Albrecht über die Zahlen der eingestellten Titel sprechen oder Angaben über die bisher geladenen eBooks machen. Komplett drin sind nach seinen Angaben bisher zwei Verlage: Bastei Lübbe und Random House.

Man verhandelt also. Wie mir ein Insider aus der deutschen Verlagslandschaft mitteilte, laufen diese Gespräche aber noch nicht so lange. “Apple hat den Kontakt etwas spät aufgenommen.”

Läuft jetzt also gar nichts im iBookstore? Was ist mit den Verlagen, die Titel dort anbieten?

Random House: Sehr gute Erfahrungen

Da steht an erste Stelle wohl Random House Deutschland. Dazu gehören unter anderem renommierte Verlage (oder sagt man jetzt besser “brands”?) Diederichs, DVA, Goldmann, Heyne, Luchterhand, Siedler…

Wir haben derzeit mehr als 2.000 deutschsprachige Titel aus allen Bereichen und Genres (Belletristik, Sachbuch, Ratgeber, Kinder- und Jugendbücher) im iBookstore,” schrieb mir auf Grund einer Anfrage Claudia Limmer, Leitung Unternehmenskommunikation bei Randomhouse Deutschland. 2.000 Titel, immerhin. Die Bilanz sei für Random bisher gut, genaue Zahlen gibt es aber nicht. “Wir haben bislang sehr gute Erfahrungen gemacht. Der Ebook-Markt in Deutschland ist im Vergleich zu den USA zwar noch überschaubar, aber entwickelt sich spürbar und sehr erfolgreich.

Die Strategie des Verlages ist klar: Inhalte möglichst in alle Kanälen veröffentlchen. Das muss nicht beim iBookstore enden, aber er ist dabei. Limmer sagt: “Wir wollen unsere E-Books den Lesern über möglichst viele Endgeräte und Plattformen zugänglich machen und führen daher grundsätzlich Gespräche mit allen potentiellen Anbietern. “Digital Publishing” wird für die Verlage sicher immer wichtiger: Menschen werden auf einer Vielzahl von Geräten und Plattformen lesen, und neben dem E-Book entstehen weitere digitale Angebotsformen wie z. B. Enhanced Books oder Apps. Verlage wie z. B. Random House sind gut aufgestellt, um die Bücher ihrer Autoren auch in dieser neuen digitalen Welt kompetent zu vermarkten.” Aktuelle E-Book-Bestseller sind z. B. die Krimis von Stieg Larsson, “Garou” von Leonie Swann, die All-Age-Titel aus der “Evermore”-Serie und natürlich auch “Wer bin ich, und wenn ja, wie viele?” von Richard David Precht.

Zwischenfazit: Wer mitmacht, scheint zufrieden.

Ulmer Verlag: iBookstore? Brauchen wir nicht.

Ziemlich skeptisch sieht Steffen Meier, Leiter der Online-Abteilung des Ulmer Verlages, den iBookstore. Die Stuttgarter sind seit Jahren online aktiv und vermarkten dort ihre Sachbücher aus den Bereichen Garten, Landwirtschaft und Umwelt sowie die Wissenschaftsreihe UTB. Digitales Publizieren ist für Meyer vor allem im Bereich Apps interessant, wo sich neue Anwendungsmöglichkeiten für die Inhalte ergeben. Die Printprodukte hingegen als digitale Ausgaben zu vermarkten hat höchstens eine strategische Bedeutung. Und wenn, dann macht Ulmer das im eigenen Webshop. Meyer kritisiert auch Apple: “Wir wissen eigentlich gar nicht, wie wir in den iBookstore reinkommen.” Er sieht auch gar keine Notwendigkeit, dort präsent zu sein, da es zum einen relativ unwahrscheinlich sei, dass die Kunden die Printprodukte digital lesen wollen und zum einen gäbe es ja so viele digitale Vertriebskanäle. “1:1 die Printsachen als digitale Versionen zu präsentieren, das funktioniert einfach nicht.” sagt Meyer.

Fazit: Der Weg ist noch sehr lang

Anders als bei iTunes-Store für Musik und Apps wird Apple der Erfolg bei den digitalen Büchern nicht in den Schoß fallen. Die eBook-Szene mit vielen Anbietern von Amazon bis Textunes schon da. Technische Hürden gibt es nicht. Wer dort Bücher kauft, kann sie auf dem iPad lesen, entweder mit den Apps dieser Anbieter oder als PDF in iBooks.

Dem iPad-Nutzer kann das nur recht sein. Er ist nicht auf Apples Verhandlungen angewiesen.

Abb: Screenshot des deutschen iBookstore