Schaut man sich die verkauften Stückzahlen in den ersten sieben Monaten seit Marktstart an und vergleicht diese mit der selben Zeitspanne bei iPhone und iPod, rauschen iPads einfach nur durch die Decke. Von Allem, was sich bei Apple gut verkauft, geht das iPad nochmal nen Zacken besser weg.
Horace Dediu, Kopf hinter dem bekannten ASYMCO-Blog veröffentlichte via Twitter die obige Grafik, die extrem gut veranschaulicht, wie fantastisch sich das Tabelt von Apple tatsächlich verkauft. Das iPods einmal den Musikmarkt mit umgekrempelt haben und iPhones den Mobilfunkmarkt & beide trotzdem immer noch extrem weit hinter den Ergebnissen des großen Bruders zurückliegen ist schon erstaunlich.
Klar ist, iPods haben sich nicht sofort super verkauft. Sie waren relativ teuer und auf die Mac-Plattform beschränkt. Deren Hochphase begann mit Einführung des iPod nano und iTunes für Windows. Das erklärt die recht flache gelbe Kurve, die in den ersten eineinhalb Jahren nicht recht abheben will.
iPhones hingegen konnten kaum ausreichend produziert werden. Der Bedarf war immer extrem hoch und gleichzeitig haben Viele auf die versprochene UMTS-Variante gewartet, die mit dem iPhone 3G dann ja auch kam. Das dürfte der Knick in der grünen Linie nach fünf Quartalen sein.
Man darf echt gespannt sein, wohin sich das iPad auch in Stückzaheln gesprochen noch entwickelt, wenn es die Jahre der Iteration des iPhones oder der iPods hinter sich hat. The Sky Is The Limit.
Quelle: Horace Dediu (@asymco) | via: iPad Insight


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