Aus dem Monats-Archiv:

Dezember 2010

Gerade den letzten Artikel über diesen Pinsel namens “Nomad Brush” bei Facebook gepostet und schon erschien dort ein Kommentar von Luca. Der schrieb Folgendes:

Habe mittlerweile ein kleines Vermögen investiert, um einen funktionierenden Stift fürs iPad zu finden – und mir ist es endlich gelungen: Der Just Mobile AluPen geht tatsächlich! Ich kann noch nicht sagen, ob er auch drucksensitiv ist, da ich ihn erst heute bekommen habe und nur kurz ausprobieren durfte. Aber es geht, und das hat er schon mal ganz vielen anderen sogenannten “iPad Eingabestiften” voraus.

Das fand ich interessant und habe mich mal umgeschaut, was es mit diesem AluPen von Just Mobile auf sich hat.

Wie der Name schon sagt, ist das Gerät aus Aluminium, wiegt etwa 80 Gramm und hat vorne eine “ultrasofte Gummispitze”. Diese ist patentiert und zeichnet sich vermutlich dadurch aus, dass das Gummi leicht elektrisch leichtfähig ist. Wie die das machen, keine Ahnung.

Jedenfalls funktioniert es wirklich ganz gut, wie man in vielen Videos bei YouTube sehen kann. Ich habe das hier unten ausgewählt. Fetzt zwar nicht so richtig, aber man sieht, dass man mit dem AluPen wirklich einen Stift hat, mit dem man auf Skizzen- und MalApps auf dem iPad sehr filigran arbeiten kann.

Der Pinsel zum iPad: Nomad Brush

von Dirk Baranek am 30. Dezember 2010 · 0 Kommentare

Apps zum Malen auf dem iPad erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Besonders die App Brushes wird von vielen Künstlern benutzt. Bisher musste man auf diesen und den anderen Apps mit den Fingern malen, wie eben üblich bei dem Touchscreen.

Jetzt will das Unternehmen Nomad einen Pinsel dazu vorlegen. Wie genau der funktioniert, sagen die auf ihrer Website nicht. Scheinbar warten sie erst die Patentierung ab.

Im Handel erhältlich soll der Pinsel jedenfalls im Februar 2011 sein. In dem Video sieht man ganz am Schluss schon, dass es funktioniert.

Wie berichtet hat die britische Comic-Band Gorillaz ihr neues Album veröffentlicht, das nach eigener Aussage komplett auf dem iPad produziert wurde. Der erste Song ist in dem folgenden Video zu sehen. Musikalisch ist das jetzt sicher nicht unbedingt die Neuerfindung des Musikwesens an und für sich.

Egal, jedenfalls hat die Website Engadget eine Liste verbreitet mit den Apps, die die Gorillaz bei der Produktion benutzt haben sollen. Die iPad-Apps aus der Liste haben wir uns mal etwas näher angeschaut.

Speak It!
Mit dieser App kann man Texte in gesprochene Sprache umwandeln. Wenn man sich die Rezensionen anschaut, scheint es ganz gut zu klappen, bis auf kleinere Schwächen, z.B. kein Import von PDFs. Deutsche Stimmen können innerhalb der App für je 0,79 Euro hinzugekauft werden. Interessanter Aspekt: Menschen mit Handicaps empfehlen diese App.
Preis: 1,59 Euro | iTunes-Link

SoundyThingie
Gezeichnete Linien werden in Töne umgesetzt. Wie man in dem Video rechts sehen kann, bietet die App sehr viele Möglichkeiten. Das Konzept der Tonerzeugung ist jedenfalls sehr kreativ.
Preis: 2,39 Euro | iTunes-Link

Mugician
Über diese App hatten wir hier bereits berichtet.
Preis: Gratis | iTunes-Link

Synth
Wie der Name schon vermuten lässt: eine App, die einen Synthesizer mit einem Keyboard simuliert. Mehr als 40 Instrumente und eine Menge Soundeffekte stehen zur Verfügung. Die Bewertungen sind positiv.
Preis: 0,79 Euro | iTunes-Link

FunkBox Drum Machine
Ein App, um Rhythmus-Beats und Loops mit ein wenig Retro-Unschärfen zu erzeugen. Nach Update wohl brauchbar. US-Musikmagazine sind jedenfalls überzeugt von der Sache.
Preis: 2,39 Euro | iTunes-Link

AmpliTube
Stolzer Preis, Hammer-App. Man kann E-Gitarre oder E-Bass an das iPad anschließen und das fungiert dann als Verstärker. Dutzende Funktionen. Musiker meinen: “Für mich eine coole App, um zu experimentieren und zu skizzieren.”
Preis: 15,99 Euro | iTunes-Link

Xenon Groove Synthesizer
Die App beinhaltet verschiedene poly- und monophone Synthis, eine Rhythmus-Maschine sowie diverse Sequenzer.
Preis: 3,99 Euro | iTunes-Link

KORG iElectribe
Die legendäre analoge Beatbox des Herstellers KORG als iPad-App.
Preis: 15,99 Euro | iTunes-Link

BS-16i
App ist aufgemacht wie ein Keyboard und fungiert als “Playback Sampler”. Formate wie SoundFont und MIDI werden unterstützt.
Preis: 3,99 Euro | iTunes-Link

Mellotronics M3000 HD
Das berühmte Instrument von Mellotronic aus den 60ern erlebt seine Wiederaufstehung. Offiziell lizensierte App, mit der man den Originalsound von damals reproduzieren kann.
Preis: 9,99 Euro | iTunes-Link

iOrgel HD
Irre App: Walzenmusikbox! Siehe Video…
Preis: 2,39 Euro | iTunes-Link

Olsynth
Klassischer, monophoner Synthesizer.
Preis: 5,49 Euro | iTunes-Link

StudioMiniXI
Kleines Tonstudio mit 8-Spur-Mischpult, Drumcomputer, Keyboard und WLAN-Export.
Preis: 4,99 Euro | iTunes-Link

BassLine
Kleiner Drumcomputer.
Preis: 0,79 Euro (Aktuell reduziert) | iTunes-Link

Harmonizer
Erzeugt Töne zum Einstimmen.
Preis: Kostenlos | iTunes-Link

In diesen Tagen bieten einige Hersteller von iPad-Games ihre Apps mit teilweise erheblichen Rabatten an.

Diese Aktion läuft seit heute und bis zum 3. Januar. Gute Gelegenheit also, sich über die Feiertage mit ein paar Spielen einzudecken – Zeit zum Daddeln hat es ja zuweilen im Überfluss!

++++++++++ Spezial-Tipp +++++++
IM+Pro
Vielgelobte App für Instant Messaging. Kompatibel mit allen einschlägigen Diensten. Push-Nachrichten und vielen Funktionen.
2,39 Euro statt 7,99 !! | iTunes-Link
++++++++++++++++++++++++++

Wir haben recherchiert und diese alphabetische Liste mit den preisreduzierten Game-Apps für das iPad zusammengestellt.

Antimatter
Arcade-Game im Weltall. Planeten abballern.
0,79 Euro | iTunes-Link

BIT.TRIP BEAT HD
Pong mit ineraktiven Beats.
0,79 Euro | iTunes-Link

Blokus
Das bekannte Brettspiel von Mattel für iPad.
0,79 Euro | iTunes-Link

Canabalt
Jump & Run. Hat ziemlich viele Fans. Gute Grafik. Top-Bewertungen im App-Store.
0,79 Euro | iTunes-Link

Cro-Mag Rally
Rennspiel mit Steinzeit-Karts.
0,79 Euro | iTunes-Link

Double
Memory
Kostenlos über Weihnachten! | iTunes-Link

Drop7
Tetris meets Sudoku
0,79 Euro | iTunes-Link

Enigmo
3D-Puzzlespiel mit Wassertropfen, Laserstrahlen und Plasma.
0,79 Euro | iTunes-Link

James Cameron’s Avatar
Adventure-Game auf der Basis des bekannten Kinohits.
0,79 Euro | iTunes-Link

Let’s Golf 2
0,79 Euro | iTunes-Link

Mishap for iPad
Hidden Object Game
1,59 Euro | (iTunes-Link

Need for Speed Hot Pursuit
Rennfahrerspiel.
0,79 Euro | iTunes-Link

NFL 2011 HD
Football at it’s best!
0,79 Euro | iTunes-Link

PAC-MAN for iPad
Der Klassiker, *crunshcrunsh*
1,59 Euro | iTunes-Link

Pool Pro Online 3 for iPad
Billard auf dem iPad
0,79 Euro | iTunes-Link

Prince of Persia
0,79 Euro | iTunes-Link

Puzzle Agent HD
Detektiv-Spiel, das etwas Hirnschmalz erfordert.
0,79 Euro | iTunes-Link

Scrabble
Das berühmte Wortfindungsspiel. Auch auf Deutsch. Funktioniert perfekt.
0,79 Euro | iTunes-Link

SimCity Deluxe
Fast eine Neuerscheinung: die iPad-Version des erfolgreichen Simulationsspiel ist gerade erst erschienen…
0,79 Euro (statt 5,99) | iTunes-Link

Solipskier
Jump&Run auf Skiern
0,79 Euro (statt 5,99) | iTunes-Link

Tetris
Wenn die Formen fallen. Hier in der für iPad optimierten Varianten.
0,79 Euro | iTunes-Link

Wallace & Gromit The Last Resort for iPad,
0,79 Euro | iTunes-Link

Yahtzee
Das bekannte Würfelspiel.
0,79 Euro | iTunes-Link

Zombie infection
0,79 Euro | iTunes-Link

++++++Non games +++++++

Küchengötter
Schöne App für die gleichnamige Community. Rezeptbücher selber zusammenstellen.
0,79 statt 2,39 Euro | iTunes-Link

Reise-Inspirationen
Das erste deutsche Reisemagazin auf iPad.
Gratis statt 0,79 Euro. Dann In-App-Kauf. Gilt bis 31.12. | iTunes-Link

Filme zum Anfassen: Touching Stories für das iPad

von Kacper Potega am 21. Dezember 2010 · 0 Kommentare

Es gibt sie, diese Apps, die keinen wirklichen Zweck erfüllen. Sie steigern keine Produktivität, sie bieten keine kurzweilige Unterhaltung. Sie inspirieren allerdings ein bisschen. Und genau in die letzte Kategorie fällt wohl Touching Stories für das iPad (iTunes-Link).

Dort können vom Benutzer unterschiedliche Filmsequenzen betrachtet und begrenzt sogar beeinflusst werden. Eine Frau lässt sich beispielsweise von der Couch schütteln und einen Mann soweit zu provozieren, dass er das iPad von Innen unter Zuhilfenahme eines Baseballschlägers zertrümmert.

Das ganze mutet natürlich etwas an wie die von früher dem einen oder anderen vielleicht noch bekannten Multimedia CD-ROMs. Auch dort gab es diese Idee in vielfacher Ausführung, vielleicht nur etwas weniger charmant weil ohne Touchscreen und Accelerator. Warum ist diese App also trotzdem interessant? Sie zeigt Möglichkeiten und regt das Phantasieren an über Hollywood-Blockbuster, in denen wir die Hauptrolle spielen dürfen, mit unseren Fingern. Das wäre so schön.

Und: die App ist kostenlos. Mal reinschauen lohnt sich also allemal. Oder wenigstens das Video ansehen:

iPad “Touching Stories” – Case Study from Tool of America on Vimeo.

Darauf habe ich lange gewartet und dann war sie da, die arte-App. Und schon wieder muss ich mich wie Ekel Alfred aufführen, bei meinem Versuch die App zu bewerten. Naja, also.

Erstmal ist ja schon der arte-Webauftritt weniger, als man von arte erwarten könnte. In arte setzen wir fourty-somethings doch immer so viel Hoffnung. Immer noch. Obwohl ja nur noch und dauernd was über die Südsse kommt und in der Sendung tracks geht es fast auschließlich um anstrengend angezogene Frauen, die total crazy Laternenpfahle umstricken. Und Sarah Wiener, Du lieber Himmel… wie sie sich frisch gebackene Baguettes in die Nase steckt.

Trotzdem ist arte sowas wie eine Wolldecke, die ein bisschen kratzt, jedoch ein wenig ein Zuhause ist. Und wie die Franzosen uns den Spiegel vorhalten und umgekehrt, das mag ich und umgekehrt.

Und jetzt kam also die iPad-App von arte. Aber was bedeutet das? Innovative Benutzerführung, spannende Inhalte, Multimedia (darf man 2010 noch Multimedia sagen?) und Style und irgendwie die Sendung 1.000 Meisterwerke alle einzeln abrufbar? Und was soll ich sagen: Es ist genau ganz anders!

HOCHKANT!!! Ich meine… ja wo leben wir denn? Das haben die doch für irgendwas anderes konzipiert und tun jetzt so, als sei es eine iPad-App. Das kann mir doch keiner erzählen. Ich würde unsere Programmierer in den Bach werfen mit einem Playmobilfigürchen an den Füßen, wenn sie mir eine iPad-App mit nur vertikaler Ansicht abliefern würden.

Hat man den ersten Schock verdaut, kann man sich verschiedene Videos (darf man 2010 noch Video sagen?) ankukken. Das fetzt, wenn man sich gerne Videos anschaut. Man kann sich sogar ganze 7 Tage lang alle arte-Beiträge via App anschauen. Aber äh… kann man das nicht auch schon auf der Website? Ja kann man, aber wer mal im Bett, beim Frühstück oder während des Aufenthalts in einem ICE, der in einer Schneewehe stecken geblieben ist, nichts besseres zu tun hat, kann sich also arte-Beiträge auf dem iPad anschauen. Das ist schon ganz nett von arte, aber ich nehme an, dass es ein Rundfunkgesetz ist, das es dem Sender verbietet, eigene Beiträge länger als 7 Tage anzubieten.

Es gibt also die Möglichkeit, die Videos des Tages anzuschauen oder via ARTE+7 sich einen Beitrag zu suchen. Und dann kann man sich… ach nee, kann man nicht, da stürzt erstmal die App ab. Was mir ja auch leid tut. Beim Blick in die Programm-Zukunft kommen beklemmende Science-Fiction-Fehlermeldungen (Alert – Der Server antwortet nicht) und dann ist die arte iPad-App auch schon in ihren Möglichkeiten ausgeschöpft.

Es tut mir ja auch leid, dass ich hier wieder nur meckern kann, aber sollte es demnächst eine auch nur irgendwie okayene Version dieser App geben, schreibe ich womöglich ein Loblied darauf.

Ich bin nämlich gar nicht so.

Ich hab arte doch lieb.

[UPDATE 21.12. | 20 Uhr: Die App wurde von Apple inzwischen aus dem App-Store entfernt!! Wegen Verletzung der Entwickler-Richtlinien. Ganz gute Zusammenfassung aller Infos zu dieser Löschaktion inklusive der Hintergründe hier bei iPadinside]

Über Wikileaks muss man nicht mehr viel sagen, oder? Die im Web veröffentlichten Geheimdokumente scheinen nicht nur die Weltpolitik zu beeinflussen (obwohl das einige bestreiten), sondern vor allem eine neue Dimension der Macht des Internets einzuläuten.

Es war klar, dass diese Aktivtäten nicht jedem gefallen und daher mit Widerstand des Establishments zu rechnen ist. Einige US-Unternehmen wie Amazon oder Paypal lehnen es inzwischen ab, Dienstleistungen für Wikileaks zu erbringen. Umso erstaunlicher, dass sich Apple um diese Bedenken nicht zu scheren scheint, stehen die Kalifornier doch für einige Webbewohner eher auf der dunklen Seite der Macht.

Jedenfalls ist heute eine App erschienen, mit der sich alte und neue Veröffentlichungen von Wikileaks auf das iPad heruntergebrochen lesen lassen. Das Pikante: die App ist nicht umsonst, sondern sie kostet in Deutschland 1,59 Euro. (iTunes-Link).

Allerdings spendet man laut Aussage der Entwickler Hint Solutions eine USD pro Appkauf an Wikileaks. “One Dollar for Internet Freedom.” – so die Botschaft.

Die App bietet neben den Dokumenten alle Wikileaks-Tweets, sowie die sonstigen Inhalte der Wikileaks-Website. Wer also selbst stöbern will in den hundertausenden Dokumenten, der ist mit dieser App offenbar gut bedient.

Es handelt sich aber nicht, was ausdrücklich gesagt wird, nicht um eine offizielle App von WikiLeaks. Daher wohl auch der Verzicht der Entwickler auf das weltbekannte Logo mit der Sanduhr. Ich weiß nicht, ob das wirklich seriös ist…

Seit 2008 macht dieses Game Furore auf PC und dem Mac: World of Goo. Es zählte zweitweise zu den meistverkauften bei Amazon. Die Raubkopien gehen wohl in die Millionen, da die Entwickler 2D-Boy auf einen Kopierschutz verzichteten.

Die Fachpresse ist ebenfalls begeistert: Das Spiel wurde mehrfach mit höchsten Auszeichnungen einschlägiger Messen und Wettbewerbe bedacht, kurzum, dieses Game ist offenbar ein Genuss und fesselt Spieler auf der ganzen Welt. Der Soundtrack steht inzwischen zum Download bereit und ist Kult.

Jetzt ist die lang erwartete iPad-Version von World of Goo erschienen. Ist nicht ganz billig mit aktuell 7,99 Euro (iTunes-Link), aber auch im Appstore sind schon einige euphorische Kommentare zu lesen.

Das Spielprinzip ist nicht ganz so einfach zu erklären. Man muss aus den Goo Balls, kleinen Kugeln, Elemente bauen, die dann zur Überwindung von Hindernissen und so weiter dienen. Natürlich gibt es eingebaute Widrigkeiten, die das Ganze verkomplizieren. Ist jedenfalls sehr schön gemacht, optisch ein Genuss.

World of Goo hat das komplette Potenzial, um DER Spielehit dieses Winters zu werden.

Mit Soundkugeln spielen: Soundrop

von Dirk Baranek am 20. Dezember 2010 · 0 Kommentare

“Es macht süchtig” – das ist eine Feststellung, die bei Beschreibungen dieser App immer wieder zu hören ist. Es handelt sich um die App Soundrop, die es kostenlos im Appstore gibt (iTunes-Link).

Das Prinzip ist relativ simpel. Man tippt einmal auf den Startbildschirm und an der gewählten Stellen entsteht eine Art Loch, aus dem dann kleine weiße Kugeln herausfallen, ständig und ohne Ende. Im nächsten Schritt zeichnet man diesen Kugeln weiße Barrieren in den Fallweg. Von diesen Linien prallen die Kugen ab und dabei entsteht ein Ton. Am besten mal das Video anschauen…

Innerhalb das App kann man für 1,59 Euro noch weitere Instrumente wie zum Beispiel ein Saxophon kaufen.

Zu Weihnachten gehört auch eine Soundkulisse, der Mensch ist so. Die gewünschte Besinnlichkeit stellt sich ohne die entsprechenden Töne nicht her. Da sind wir programmiert wie ein Pawlowscher Hund.

Nicht das wir uns missverstehen, es geht hier nicht um Musik, es geht um Töne: Glöckchen, Winter, Schlitten, Ho-Ho-Ho, so Sachen.

Wer das also gerne erzeugen möchten, dem sei empfohlen die iPad-App iSoundGrid Northpole . Im Angebot sind 40 Soundeffekte und 10 weitere Töne, die geloopt werden können, zum Beispiel das Klicka-Klacka einer Spielzeugfabrik.

Kostet aktuell 1,59 Euro und gibt es hier: iTunes-Link

Das Video zeigt die Details ganz gut.

Übrigens, noch ein Tipp für Weihnachtshasser: Die haben noch eine ähnliche App mit Halloween-Gore-Sounds im Angebot… iTunes-Link