Boonbag – mein iPad kuschelt jetzt.

von Dirk Baranek am 3. November 2010 · 0 Kommentare

Gestern kam es per Post ins Haus – ein Boonbag. Es handelt sich dabei um eine Art Kissen für das iPad. Das Ding kommt aus Dresden und wird aus Kunstleder gefertigt. Gefüllt ist es mit Styroporkügelchen, daher ist es leicht und in verschiedene Positionen drückbar.

Das iPad wird mit Hilfe einer flexiblen Fläche darauf befestigt. Eine Seite der Fläche kommt an die Rückseite des iPad und bleibt dort haften mittels Nanoklett. Sieht fast aus wie Klebstoff, ist aber keiner, weshalb man das Gerät rückstandsfrei wieder abziehen kann, laut Hersteller tausende Mal. Die Fläche wiederum hat auf der anderen Seite eine normalen Klettfläche und das Kissen wiederum ist mit einem umlaufenden Klettriemen bestückt. Damit kann man also das iPad beliebig auf dem Kissen fixieren.

Erst dachte ich: “Hmm, was für ein merkwürdiger Wulst.” Nach ein paar Stunden finde ich das Boonbag für den Hausgebrauch allerdings gar nicht mal schlecht. Sicher, der ästhetische Gesamteindruck ist höchstens befriedigend. Hängt auch mit der gelieferten Farbe zusammen, aber man kann aus 17 Farben auswählen. Die Handhabbarkeit ist aber gar nicht mal so verkehrt. Auf dem Tisch ist es nun immer leicht gekippt und etwas erhöht, was für die Nutzung vorteilhaft ist. Auf dem Sofa liegend hat man das Kissen auf dem Schoß. Dann ist es sogar richtig angenehm, eben weil leicht erhöht.

Das Boonbag kostet inkl. MwSt 59 Euro. Aktuell bieten die Hersteller es mit einem Early-Bird-Rabatt für 49 Euro an. Diese Aktion läuft bis zum 15. November 2010, dem offiziellen Verkaufsstart.

“boon” ist übrigens Englisch und heißt soviel wie “Segen”. Zum Beispiel in “a boon companion” – “ein wunderbarer Begleiter”. Ganz treffender Name also.

Mehr Infos und bestellen hier: www.boonbags.com