Wie ich mit dem iPad reiste, Tag 4

von Dirk Baranek am 27. August 2010 · 7 Kommentare

Puh, die Hitze. Hat grad 34 Grad im Schatten und da ist man froh, zwischendurch in den Pool da unten zu springen. Heute Vormittag erstmal in der Stadt gewesen, iPad dabei. Suche nämlich noch eine Tasche dafür, mal sehen… Hier in der Region gibt es eine gut entwickelte Lederwarenindustrie. Deshalb: Schuhe immer in Spanien kaufen. Die haben auch Chic, teilweise. Bin gespannt, was die bei Taschen draufhaben, aber noch nichts gefunden.

Jedenfalls unterwegs im Supermarkt iPad gezückt, weil unklar war, was denn nun diese Pastete Pate de Jabugo genau ist. Gegoogelt und schon in den Ergebnissen gesehen, deutschsprachig übrigens, dass es sich um eine Leberpastete des Iberico-Schweins handelt, eine alte Rasse, die im Naturpark den Wald umpflügt, so wiederum das Etikett Kein Scherz! Gekauft.

Gestern und heute weiter Fotos gemacht. Auch die digitale Spiegelreflexkamera eingesetzt und wie auf dem Foto unten zu sehen, an das iPad angeschlossen. Die Kamera wurde umgehend erkannt bei Aufruf der Foto-App. Importieren klicken und schon wird neuer Ordner angelegt. Es gibt dort inzwischen zwei Ordner: Alle importierten und Zuletzt importiert. Ich finde derDatenaustausch geht sehr flott. Pro Foto drei-vier Sekunden.

Ich habe daraus ein Album bei Flickr gebastelt, das es hier gibt. Hochgeladen zu Flickr, das Album angelegt usw. habe ich ehrlich gesagt mit der iPhone-App von Flickr. Denn ich habe Flickstakr drauf, aber damit kann man wunderbar sich auf Flickr umsehen, aber hochladen? Geht das irgendwo? Habs nicht gefunden.

Ansonsten? Das übliche Katastrophenmanagement. wenn man nicht zuhause ist, passiert prompt was, bei dem Organisiererei, Absprache etc. erforderlich ist. Nix schlimmes, keine Sorge. Jedenfalls wurden E-Mails verschickt, Webseiten konsultiert, per Skype telefoniert. Ja, genau, telefoniert. Mit der Skype-iPhone-App. Bild hat man nicht und das leuchtende Brett liegt vor einem auf dem Tisch, man spricht in dessenRichtung und hört und alles. Etwas ungewohnt, jedoch ziemlich gut.