Wie ich mit dem iPad reiste, Tag 3

von Dirk Baranek am 26. August 2010 · 3 Kommentare

Also weiter mit der iPad-Bloggerei aus dem Feriendomizil an der Costa Blanca, jetzt mit Prepaid problemlos online. Morgens nach dem café con leche einen kleinen Durchgang gemacht, was so an Mails ist, was auf Twitter und Facebook in meinen Accounts passiert ist, was hier im Blog geschieht. Danke für die netten Kommentare und Tipps, die ich mit der WordPress App moderiere, kein Problem.

Zurück zum Fotothema. Habe mir Photogene geholt. Ist nett, bietet viele Möglichkeiten die Fotos zu bearbeiten, aber, hey, das mit dem Skalieren habe ich ums Verrecken nicht gefunden. Wo soll das sein? Außerdem: Warum legt die App bearbeitete Bilder nicht schön auf dem iPad ab? Blicks irgendwie nicht.

Also den Cropulatur geholt. Kostet 0,79 Euro und kann das wirklich. Verkleinert proportional nach freien Vorgaben. Legt die bearbeiteten Bilder im Archiv ab, auf das ich mit der WP-App zugreifen kann.

Hier jetzt also vier erste Fotos.
Blick vom Balkon des Apartments aufs Meer und dieAnlage mit dem Pool. Der Tourismus hier ist nicht von großen Hotels bestimmt, sondern von solchen Anlagen mit Eigentumswohnungen. Besitzer sind zu zwei Dritteln Spanier, meist Großfamilien aus Kastilien. Ansonsten noch Deutsche, Engländer, Skandinavier.

Das Haus steht in Elche. Baujahr ist mir nicht ganz klar, vermute so um 1910. Ist so eine Art hispanischer Neoklassizismus, noch halb im Jugendstil verfangen. Mit diesen Simsen, diesen Säulen und dem ganzen Kram, ist das Haus fast so ein Abziehbild für die Gestaltung dieser ganzen Apartmentdinger.

Dann war ich im kleinen Laden nebenan, habe Croissants gekauft und spanischen Tageszeitungen. Ich liebe Lokalzeitungen, wenn ich vor Ort bin. Wir sprechen ja ziemlich gut Spanisch. Wers lernen will kann das übrigens auf unserer Seite eSpanien.de. Wir haben einen kostenlosen E-Mail-Service.

Zuletzt noch ein LKW mit bombonas, Gasflaschen. Wer mit Gas kochen will, macht das so. Mit Gasleitungen hat es Spanien nicht so …