Wenn man sich das Video so anschaut, hat man das Gefühl: Diese Entwickler haben Spaß! Zunächst mal die simple Botschaft: Mit Penultimate kann man Notizen machen. Das Besondere: Nicht mit der Tastatur wird Text eingetippt und gespeichert, sondern mit dem Finger kann man frei schreiben/malen/skizzieren. Es lassen sich diverse Notizbücher anlegen, die dann auch wie die gebundenen Versionen funktionieren. Bedeutet, dass man die Seiten umblättert und bekritzelt mit der Fingerspitze. Radieren geht auch. Die Seiten können liniert sein, gekästelt oder völlig blank. Man kann Checkboxen anlegen und die Seiten per Mail versenden. Sogar ganze Notizbücher kann man als PDF exportieren. Brauch man wohl… Kostet 2,99 Euro.


Der Nachteil ist, dass die Notizen nicht auf anderen Geräten (Notebook, Mobiltelefon usw.) weiterverarbeitet werden können. Auch eine Suchfunktion gibt es nicht. Da tendiere ich doch eher zu Evernote, auch wenn es optisch nicht so hübsch ist.
Das ist wohl wahr. Ist echt was für Skizzen. Aber grade das vermisse ich oft – zB. Grobentwürfe für Webseiten …
Und später werden unsere Kinder mal fragen: “Wie man kann auch auf Papier schreiben?”